Nürnberger Gespräch 1966
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 347
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1966
Enthält:
Kurzberichte zu Seminaren 1-6, Titel:
1. Ralf Dahrendorf: Gesellschaft und Demokratie in Deutschland
2. Prof. Plessner: Die verspätete Nation
3. Alexander Mitscherlich: Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft
4. Dr. Dietrich Mahlow: Verlust der Mitte
5. "Vor und nach Hitler"
6. Prof. Ellwein: Rationalismus und Irrationalismus in der politischen Pädagogik
Protokolle der Seminare 1-5
Kurzberichte zu Seminaren 1-6, Titel:
1. Ralf Dahrendorf: Gesellschaft und Demokratie in Deutschland
2. Prof. Plessner: Die verspätete Nation
3. Alexander Mitscherlich: Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft
4. Dr. Dietrich Mahlow: Verlust der Mitte
5. "Vor und nach Hitler"
6. Prof. Ellwein: Rationalismus und Irrationalismus in der politischen Pädagogik
Protokolle der Seminare 1-5
Umfang/Beschreibung: 32 Blatt
Archivale
Bemerkungen: Protokolle der Seminare 6-11 in Stadtarchiv Nürnberg E 10/201 Nr. 348
Indexbegriff Person: Dahrendorf, Ralf
Indexbegriff Person: Ellwein, N Prof.
Indexbegriff Person: Mahlow, Dietrich Dr.
Indexbegriff Person: Mitscherlich, Alexander Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Plessner, N Prof.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Nürnberger Gespräche
Indexbegriff Person: Dahrendorf, Ralf
Indexbegriff Person: Ellwein, N Prof.
Indexbegriff Person: Mahlow, Dietrich Dr.
Indexbegriff Person: Mitscherlich, Alexander Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Plessner, N Prof.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Nürnberger Gespräche
Nürnberger Gespräch 1966
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ