Beschlüsse und Anträge im Verfahren gegen Dr. Best
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B Rep. 057-01 Nr. 178
Registratursignatur: B Rep. 057-01 Nr. 1 Js 12/65 (RSHA)
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA
B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA >> 06. Sachkomplex "Anordnung der 'Sonderbehandlung' von Menschen aus dem besetzten Ausland" >> 06.02. Ermittlungsverfahren gegen Dr. Werner Best wegen der Exekution von Angehörigen der polnischen Intelligenz durch Einsatzgruppen [1 Js 12/65 (RSHA)]
1968 - 1972
Enthält u.a.: Einstellungsverfügung vom 12. Dezember 1968 gegen Dr. Rudolf Bilfinger, Adolf Dubiel, Dr. Hans Ehlich, Kurt Lischka, Dr. Heinrich Meyer-Eckhardt, Walter Meyer, Dr. Friedrich Rang, Prof. Dr. Alfred Six und Hans-Joachim Tesmer.- Haftbefehl gegen Dr. Best vom 5. Februar 1969.- Durchsuchungsbericht vom 20. März 1969.- Bericht des StA Filipiak über die Haltung des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes gegenüber der ermittelnden StA.- Beschluss der 5. Ferienstarfkammer des LG Berlin über die vorläufige Einstellung des Verfahrens vom 2. August 1972.
Archivale
Best, Dr. Werner
Bilfinger, Dr. Rudolf
Dubiel, Adolf
Ehlich, Dr. Hans
Filipiak,
Lischka, Kurt
Meyer-Eckhardt, Dr. Heinrich
Rang, Dr. Friedrich
Six, Prof. Dr. Alfred
Tesmer, Hans-Joachim
Archivwesen - Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:53 MEZ
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- B Rep. 057-01 Generalstaatsanwaltschaft bei dem Kammergericht - Arbeitsgruppe RSHA (Bestand)
- 06. Sachkomplex "Anordnung der 'Sonderbehandlung' von Menschen aus dem besetzten Ausland" (Gliederung)
- 06.02. Ermittlungsverfahren gegen Dr. Werner Best wegen der Exekution von Angehörigen der polnischen Intelligenz durch Einsatzgruppen [1 Js 12/65 (RSHA)] (Gliederung)