Kreuzverhör im Landtag
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 S974014/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/008 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1997 >> Januar 1997
Donnerstag, 30. Januar 1997
Über das Schwerpunktthema "Sparhaushalt", diskutieren live im Stuttgarter Landtag Finanzminister Gerhard Mayer-Vorfelder, CDU, und Eugen Schmid, Präsident des Städtetages Baden-Württemberg. Dazu der vorproduzierte Filmbeitrag "Auswirkungen des Sparens in Horb". Weitere Themen sind die "bisweilen unmenschliche Arbeit des Petitionsausschusses", die Kandidatensuche für die Bürgermeisterwahl in Freiburg und die Verabschiedung von Tübingens Regierungspräsident Max Gögler in den Ruhestand.
Südwest 3
0:44:00; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Dietz, Christine
Eichler, Stefanie
Friebis, Eckart
Graf, Barbara; Politikerin, Landtagsabgeordnete, ca. 20. Jh.
Jung, Erich
Steimle, Monika
Freiburg im Breisgau FR; Bürgermeisterwahl 1997
Horb am Neckar FDS
Stuttgart S; Landtag
Tübingen TÜ
Kommunalpolitik: Bürgermeisterwahl Freiburg 1997
Kommunalpolitik: Sparenhaushalt Horb
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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