Dekanat Gustav Mie
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I - 323
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2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 02. Dekanatsakten 1876-1934
1912-1913
Enthält u.a.: Kassenangelegenheiten mit Einnahme- und Ausgabebelege des Dekanatsjahres 1912/13. - Namensliste: Promotionen: Richard Hammler. - Friedrich Le Férre. - Bernhard Kumsteller. - Heinrich Wefelscheid. - Karl Richter. - Heino Mammen. - Wilhelm Klinsmann. - Hans Benzmann. - Georg Täuber. - Hans Schulz. - Friedrich Leonhard. - Erich Reckzeh. - Walter Baunacke. - Walter Sorkau. - Wilhelm Uhl. - Willo Uhl. - Ernst Riede. - Paul Warlies. - Alfred Friedenberger. - Hugo Blohm. - Kurt Adams. - Otto Unger. - Rudolf Majut. - Walter Nussbeck. - Franz Killig. - Agnes Harnack. - Wilhelm Kiekebusch. - Julius Langerstein. - Werner Meyer. - Fritz Haagen. - Max Armin. - Paul Krüger. - Ludwig Gauten. - Karl Lessmann. - Benno Kettner. - Arnold Hugemann. - Alfred John. - Hermann Altrock. - Martin Lampel. - Wilhelm Heyne. - Hans Moral. - Karl Zipp. - Dietrich Koehler. - Walter Leppelt. - Georg Spitz. - Hermann Tode. - Albert Krumbiegel. - Gotthard Berndt. - Wilhelm Reichert. - Willi Jakob. - Joachim Mussehl. - Armin Posern. - Hans Thies. - Kurt Unger. - Joachim Kirchner. - Ernst Oppermann. - Erich Rehfeldt. - Rudolf Hess. - Erich Lange. - Heinrich Kruse. - Max Fleischer. - Paul Dierschke. - Reinhold Krüger. - Hans Bauhaus. - Waldemar Heinz. - Alfons Wilczek. - Karl Hoefele. - Martin Schmidt. - August Brennecke. - Willi Reuter. - Ernst Klug. - Werner Schunke. - Josef Frank. - Walter Herbst. - Theodor Langer. - Gregor Ender. - Erich Wolff. - Joseph Schmitt. - Oskar Kanehl. - Wilhelm Noell. - August Kaphengst. - Fritz Jorns. - Hilar Fröhlich. - Otto Kleinschmidt. - Karl August Gecks. - Josef Niklevski. - Hinrich Fitschen. - Elisabeth Stieler von Heydekampf. - Gottfried Werdermann. - Exmatrikulierten: Adolf Müller. - Joseph Frank. - Feodor Zimirski. - Theodor Steinhausen. - Ida Schwochow. - Kurt Mielsch. - Hans Kliche. - Karl August Strecker. - Theodor Otto. - Albert Krumbiegel. - Erich Schultz. - Erich Schindler. - Marie Glasow. - Wilhelm Müller. - Fritz Neumann. - Herbert Scheithauer. - Martin Klose. - Wilhelm Trebe. - Agnes Geppert. - Ulrich Schröder. - Friedrich Nebeling. - Paul Grundmann. - Menzel. - Stieghorst. - Wilhelm Reichert. - Peter Brannemann. - Andreas Sommer. - Wilhelm Rinker. - Herbert Gietgesell. - Friedrich Beermann. - Ernet Geipel. - Alfred Dols. - Oskar Treske. - Ernst Zellner. - Josef Huber. - Hans Rothsprach. - Friedrich Walch. - Franz Lehmann. - Robert Pfeffer. - Hermann Schmidt. - Felicia Wongrowitz. - Hans Busch. - Paul Angermann. - Erich Werner. - Johanne Koch. - Max Hahn. - Cornelia Fürer. - Karl Kaiser. - Walter Jahns. - Hermann Menn. - Paul Tätz. - Ella Pabst. - Max Müller. - Richard Staberock. - Hans Jahn. - Rudolf Fitzek. - Eduard Jander. - Erna Grosse. - Wilhelm Terbrüggen. - Gertrud Damus. - Eberhard Hammer. - Leopold Eppers. - Fritz Frese. - Georg Olesch. - Walter Huch. - Wilhelm Wietig. - Erwin Kunisch. - Erich Zombeck. - Hermann Soschinski. - Werner Schenk.
Band: Bd. 1
Band: Bd. 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ