Maßnahmen gegen Juden.- Erlasse, Anordnungen, Rundschreiben der Regierung, der Polizei, der Gestapo sowie der NSDAP und ihrer Organisationen: Bd. 1
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BArch R 187/240
BArch R 187 Sammlung Schumacher
Sammlung Schumacher >> R 187 Sammlung Schumacher >> Verfolgungs- und Terrorapparat >> Maßnahmen gegen Juden.- Erlasse, Anordnungen, Rundschreiben der Regierung, der Polizei, der Gestapo sowie der NSDAP und ihrer Organisationen
(1918), 1930 - 1944
Enthält u.a.:
"Anti-Semit und Anti-Semitismus.- Ein Beitrag zur jüdischen Schlagwortpolitik", abgedruckt in Nr. 18/19/20 vom 15., 19. und 22. Feb. 1924 des "Fränkischen Beobachter", Erlangen, 1938
"Zwischen Christen und Juden".- Schrift von Dr. Al-Mohadjer, Stockholm, 1918
Ausstellung von Pässen an Juden im Inland.- Rundschreiben, 1937
Paulus-Bund, 1937
Liste jüdischer Komponisten und Bearbeiter, deren Werke nicht aufzuführen sind, 1937
Auswandererberatungstellen im Reich, Bezirkseinteilung.- Stand 1. Apr. 1937
Friedrich Max Dreisler, Komponist, 1939
Sportpalast-Walzer.- Verbot, 1937
"Kampf dem Judentum".- Schrift des Gaurichters Dr. A. Ilg, o. Dat.
"Deutschland und die Judenfrage".- Schrift von Dr. Friedrich Karl Wiebe, hrsg. im Auftrage des Instituts zum Studium der Judenfrage, Berlin, nach 1938
"Anti-Semit und Anti-Semitismus.- Ein Beitrag zur jüdischen Schlagwortpolitik", abgedruckt in Nr. 18/19/20 vom 15., 19. und 22. Feb. 1924 des "Fränkischen Beobachter", Erlangen, 1938
"Zwischen Christen und Juden".- Schrift von Dr. Al-Mohadjer, Stockholm, 1918
Ausstellung von Pässen an Juden im Inland.- Rundschreiben, 1937
Paulus-Bund, 1937
Liste jüdischer Komponisten und Bearbeiter, deren Werke nicht aufzuführen sind, 1937
Auswandererberatungstellen im Reich, Bezirkseinteilung.- Stand 1. Apr. 1937
Friedrich Max Dreisler, Komponist, 1939
Sportpalast-Walzer.- Verbot, 1937
"Kampf dem Judentum".- Schrift des Gaurichters Dr. A. Ilg, o. Dat.
"Deutschland und die Judenfrage".- Schrift von Dr. Friedrich Karl Wiebe, hrsg. im Auftrage des Instituts zum Studium der Judenfrage, Berlin, nach 1938
Sammlung Schumacher, 1924-1962
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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