Übertragungen von Volkseigentum: Bd. 1
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BArch DN 1/115080
BArch DN 1 Ministerium der Finanzen
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ohne Datum [1945 - 1990]
Enthält:
1. Finanzierung von Instandsetzungsarbeiten der volkseigenen Nährmittel- u. Marmeladenfabrik in Gera 2. Enteignung eines Grundstücks in Markersdorf, Jahnsdorfer Str. 30 3. Übernahme der ehemaligen Druckerei Gsellius in Demmin durch die Zentrag 4. Grundstückstausch Arnstadt, Goethestr. 1/3, Schillerstr. 2/4 5. Grundstückstausch zwischen dem Rat der Gemeinde Wölfis und der evangelischen Kirchengemeinde Wölfis 6. Rekonstruktion der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt, Entschädigung für den Streckenteil Fr.-Heckert-Platz bis Siegmar 7. Tauschverträge Gemeinde/Kirche 8. Treuhänderische Verwaltung des Staatl. Forstwirtschaftsbetriebes Hoyerswerda von Grundstücken - Umschreibung in Staatseigentum 9. Übergabe von Objekten aus dem Reichsvermögen an die Hauptverwaltung Seepolizei, Berlin-Wilhelmsruh (Liste v. 11. Sept. 1950) 10. Anfragen zum Gesetz über den Verkauf volkseigener Siedlerhäuser (Gesetz v. 15. Sept. 1954) 11. Eigentum der Konsumgenossenschaft Fürstenberg/O. 12. Aufstellung über Rechtsträgerobjekte der Vermögensverwaltung des FDGB vom 1. Apr. 1950, nur Land Thüringen 13. Erfassung von Volkseigentum-Grundstücke des VdgB (BHG), Stand Okt. 1951 14. Anmeldung von Wertpapieren volkseigener Betriebe (Schreiben des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften) 15. Abgabe von reichsbahneigenem Grund und Boden an die Reifenwerke Fürstenwalde
1. Finanzierung von Instandsetzungsarbeiten der volkseigenen Nährmittel- u. Marmeladenfabrik in Gera 2. Enteignung eines Grundstücks in Markersdorf, Jahnsdorfer Str. 30 3. Übernahme der ehemaligen Druckerei Gsellius in Demmin durch die Zentrag 4. Grundstückstausch Arnstadt, Goethestr. 1/3, Schillerstr. 2/4 5. Grundstückstausch zwischen dem Rat der Gemeinde Wölfis und der evangelischen Kirchengemeinde Wölfis 6. Rekonstruktion der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt, Entschädigung für den Streckenteil Fr.-Heckert-Platz bis Siegmar 7. Tauschverträge Gemeinde/Kirche 8. Treuhänderische Verwaltung des Staatl. Forstwirtschaftsbetriebes Hoyerswerda von Grundstücken - Umschreibung in Staatseigentum 9. Übergabe von Objekten aus dem Reichsvermögen an die Hauptverwaltung Seepolizei, Berlin-Wilhelmsruh (Liste v. 11. Sept. 1950) 10. Anfragen zum Gesetz über den Verkauf volkseigener Siedlerhäuser (Gesetz v. 15. Sept. 1954) 11. Eigentum der Konsumgenossenschaft Fürstenberg/O. 12. Aufstellung über Rechtsträgerobjekte der Vermögensverwaltung des FDGB vom 1. Apr. 1950, nur Land Thüringen 13. Erfassung von Volkseigentum-Grundstücke des VdgB (BHG), Stand Okt. 1951 14. Anmeldung von Wertpapieren volkseigener Betriebe (Schreiben des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften) 15. Abgabe von reichsbahneigenem Grund und Boden an die Reifenwerke Fürstenwalde
Aktenführende Organisationseinheit: Abt. Volkseigentum u. Treuhandvermögen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
Hierarchie
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