Bebauungspläne, Ortsbaupläne der Stadt Tübingen
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A 200/2374
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Bau- und Wohnungswesen >> Städtebau. Stadtplanung >> Stadtplanung. Stadtentwicklung >> Stadtplanung. Stadtentwicklung. Bebauungspläne
1955-1964
Enthält u.a.:
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.06.1955. Gelände für Eigenheimbau. FDP-Rathausfraktion beantragt Freigabe städtischer Allmendegebiete
- Aktenvermerk vom 12.01.1956 betr. Erschließung des Baugeländes Morgenstelle/Stelle Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.02.1956 betr. Vorberatung für eine generelle Planung im Gebiet "Morgenstelle" zwecks Feststellung der Trasse für die Kanal- und Wasserleitung
- Aktenvermerk vom 18.04.1956 betr. Erschließung vom Rosenauerweg durch die Maderhalde, Morgenstelle, Auf der Stelle in Richtung Wanne und Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.04.1956 betr. Beratung über das zukünftige Baugebiet im Bereich Morgenstelle-Wanne-Stelle-Herbstenhof-Ursrain- und Ochsenweide im Zusammenhang mit dem Projekt der Erstellung eines Hochbehälters auf dem Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1957 betr. Bebauungsvorschlag "Wanne" im Rahmen der Erschließung der zukünftigen Baugebiete im Bereich Morgenstelle, Wanne, Stelle, Herbstenhof, Ursrain und Ochsenweide
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.09.1957 betr. Erschließung und Bebauung des Gebietes "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.11.1957 betr. Stellungnahme von verschiedenen Tübinger Architekten zur Bebauung des Gebietes "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.07.1958 betr. Verlängerung der Bausperre für die Gebiete "Morgenstelle, Maderhalde, Auf der Wanne, Ob der Wanne, Wanne, Stelle, Ob der Stelle, Elysium, Ursrain, Ursrainer Egert, Strassburger Äcker, Schaftrieb, Öhler, Ochsenweide, Horemer, Auf dem Horemer, Herbstenhof auf Markung Tübingen und dem GebietObere Bienenäcker auf Markung Waldhausen
- Schwäbisches Tagblatt vom 07.08.1958. Die Entscheidung der Universität ist gefallen. Für Schnarrenberg und Morgenstelle
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.03.1959. Tübingens künftige Visitenkarte -Hochhäuser. Neue städtebauliche Ära beginnt
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.03.1959. Bebauungsvorschlag "Wanne-Ursrainer Egart"
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.07.1059. Ein neues Kapitel wurde begonnen. Unsere Stadt verändert ihr Gesicht.
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.07.1959. Gemeinderat gab Startschuß zur Wannebebauung
- Gemeinderatsprotokoll vom 01.02.1960. Stand der Erschließung des Neubaugebiets "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.03.1960. Änderung des Ortsbauplans "Wanne" und im Zusammenhang damit Abgabe von Baugelände an Baugesellschaften und andere Bewerber
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.06.1960. Bebauungsvorschlag für das Geschäftszentrum auf der "Wanne"
- Genehmigung des Ortsbauplans "Wanne-West" mit Anbauvorschriften durch das Regierungspräsidium vom 02.08.1960
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.12.1960 betr. Geschäftszentrum "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.01.1961 betr. Gestaltung der 4-geschossigen Bauten auf der Wanne
- Gemeinderatsprotokoll vom 13.11.1961 betr. Baulandumlegung "Wanne-West", Umlegung der Kosten auf die Beteiligten
- Gemeinderatsprotokoll vom 30.04.1962 betr. öffentlicher Wettbewerb für die Erstellung von mehrgeschossigen Wohngebäuden auf dem städt. Gelände Wanne-Ost
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.07.1963. Der größte Bebauungsplan seit 12 Jahren. Auch Bebauunsplan Wanne-Ost verabschiedet
- Genehmigung der Bebauungsplanänderung "Wanne" (Errichtung einer Volksschule) durch das Regierungspräsidium am 30.04.1964
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.06.1955. Gelände für Eigenheimbau. FDP-Rathausfraktion beantragt Freigabe städtischer Allmendegebiete
- Aktenvermerk vom 12.01.1956 betr. Erschließung des Baugeländes Morgenstelle/Stelle Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.02.1956 betr. Vorberatung für eine generelle Planung im Gebiet "Morgenstelle" zwecks Feststellung der Trasse für die Kanal- und Wasserleitung
- Aktenvermerk vom 18.04.1956 betr. Erschließung vom Rosenauerweg durch die Maderhalde, Morgenstelle, Auf der Stelle in Richtung Wanne und Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.04.1956 betr. Beratung über das zukünftige Baugebiet im Bereich Morgenstelle-Wanne-Stelle-Herbstenhof-Ursrain- und Ochsenweide im Zusammenhang mit dem Projekt der Erstellung eines Hochbehälters auf dem Heuberg
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.04.1957 betr. Bebauungsvorschlag "Wanne" im Rahmen der Erschließung der zukünftigen Baugebiete im Bereich Morgenstelle, Wanne, Stelle, Herbstenhof, Ursrain und Ochsenweide
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.09.1957 betr. Erschließung und Bebauung des Gebietes "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 25.11.1957 betr. Stellungnahme von verschiedenen Tübinger Architekten zur Bebauung des Gebietes "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.07.1958 betr. Verlängerung der Bausperre für die Gebiete "Morgenstelle, Maderhalde, Auf der Wanne, Ob der Wanne, Wanne, Stelle, Ob der Stelle, Elysium, Ursrain, Ursrainer Egert, Strassburger Äcker, Schaftrieb, Öhler, Ochsenweide, Horemer, Auf dem Horemer, Herbstenhof auf Markung Tübingen und dem GebietObere Bienenäcker auf Markung Waldhausen
- Schwäbisches Tagblatt vom 07.08.1958. Die Entscheidung der Universität ist gefallen. Für Schnarrenberg und Morgenstelle
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.03.1959. Tübingens künftige Visitenkarte -Hochhäuser. Neue städtebauliche Ära beginnt
- Gemeinderatsprotokoll vom 23.03.1959. Bebauungsvorschlag "Wanne-Ursrainer Egart"
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.07.1059. Ein neues Kapitel wurde begonnen. Unsere Stadt verändert ihr Gesicht.
- Schwäbisches Tagblatt vom 15.07.1959. Gemeinderat gab Startschuß zur Wannebebauung
- Gemeinderatsprotokoll vom 01.02.1960. Stand der Erschließung des Neubaugebiets "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.03.1960. Änderung des Ortsbauplans "Wanne" und im Zusammenhang damit Abgabe von Baugelände an Baugesellschaften und andere Bewerber
- Gemeinderatsprotokoll vom 03.06.1960. Bebauungsvorschlag für das Geschäftszentrum auf der "Wanne"
- Genehmigung des Ortsbauplans "Wanne-West" mit Anbauvorschriften durch das Regierungspräsidium vom 02.08.1960
- Gemeinderatsprotokoll vom 05.12.1960 betr. Geschäftszentrum "Wanne"
- Gemeinderatsprotokoll vom 16.01.1961 betr. Gestaltung der 4-geschossigen Bauten auf der Wanne
- Gemeinderatsprotokoll vom 13.11.1961 betr. Baulandumlegung "Wanne-West", Umlegung der Kosten auf die Beteiligten
- Gemeinderatsprotokoll vom 30.04.1962 betr. öffentlicher Wettbewerb für die Erstellung von mehrgeschossigen Wohngebäuden auf dem städt. Gelände Wanne-Ost
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.07.1963. Der größte Bebauungsplan seit 12 Jahren. Auch Bebauunsplan Wanne-Ost verabschiedet
- Genehmigung der Bebauungsplanänderung "Wanne" (Errichtung einer Volksschule) durch das Regierungspräsidium am 30.04.1964
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen
Tübingen, Morgenstelle, Baugelände
Schnarrenberg, Bebauung
Wanne, Bebauung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ