Interparlamentarische Gruppe der DDR (Handakte Ernst Goldenbaum). Schriftverkehr, Drucksachen, Protokolle, Memoranden, Einladungen
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BArch DY 60/4664
750/1
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 6. Internationale Arbeit der DBD >> 6.9. Interparlamentarische Gruppe der DDR
1958-1962
Enthält u.a.:
1958: Einladung. 1959: Memorandum für den 48. Jahreskongreß der IPU, Niederschrift über die Sitzung des Komitees der IPG am 30. Juli 1959, verschiedene Memoranden zum 48. Jahreskongreß der IPU, Kurzprotokoll der Sitzung des Komitees der IPG am 12. Okt. 1959, Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan der IPG für 1960 (mit Haushaltsplan). 1960: Entwurf: "Gesichtspunkt für eine Stellungnahme zu den faschistisch-antisemitischen Ausschreitungen in Westdeutschland"..., Entwurf eines Memorandums für den 49. Jahreskongreß der IPU, Vortrag: "Die nationale Befreiungsbewegung gegen die imperialistische Unterdrückung...", Bericht über angebliche Reisebehinderung von DDR-Bürgern durch die BRD (22. Sept. 1960), Information über die 49. Konferenz der IPU in Tokio; 1961: Entwurf: Arbeitsplan der IPG, Schlußfolgerung der 4. Ost-West-Konferenz in Warschau, Referat über die Sitzung des Exekutivkomitees der IPU 1960 in Genf, Memorandum anläßlich des 50. Jahreskongresses der IPU, Memorandum zur Frage der Voraussetzungen der Mitgliedschaft in der IPU, Bericht zur 4. Ost-West-Round-Table-Konferenz in Warschau, Vorlage zur Vorstandssitzung der IPG am 15. Mai 1961, Information über die Frühjahrstagung der IPU in Genf, Statuten und Regeln der IPU. 1962: Bericht an den Generalsekretär der IPU über die Aktivitäten der IPG der DDR, Vorschläge der IPG für Briefe an Briefpartner im Ausland, Bericht über "Das Ost-West-Rundtischgespräch in Brüssel", Argumentationshinweise anläßlich des Tages der Befreiung in Frankreich, "Die Umstände und Bedingungen einer allgemeinen Abrüstung"
1958: Einladung. 1959: Memorandum für den 48. Jahreskongreß der IPU, Niederschrift über die Sitzung des Komitees der IPG am 30. Juli 1959, verschiedene Memoranden zum 48. Jahreskongreß der IPU, Kurzprotokoll der Sitzung des Komitees der IPG am 12. Okt. 1959, Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan der IPG für 1960 (mit Haushaltsplan). 1960: Entwurf: "Gesichtspunkt für eine Stellungnahme zu den faschistisch-antisemitischen Ausschreitungen in Westdeutschland"..., Entwurf eines Memorandums für den 49. Jahreskongreß der IPU, Vortrag: "Die nationale Befreiungsbewegung gegen die imperialistische Unterdrückung...", Bericht über angebliche Reisebehinderung von DDR-Bürgern durch die BRD (22. Sept. 1960), Information über die 49. Konferenz der IPU in Tokio; 1961: Entwurf: Arbeitsplan der IPG, Schlußfolgerung der 4. Ost-West-Konferenz in Warschau, Referat über die Sitzung des Exekutivkomitees der IPU 1960 in Genf, Memorandum anläßlich des 50. Jahreskongresses der IPU, Memorandum zur Frage der Voraussetzungen der Mitgliedschaft in der IPU, Bericht zur 4. Ost-West-Round-Table-Konferenz in Warschau, Vorlage zur Vorstandssitzung der IPG am 15. Mai 1961, Information über die Frühjahrstagung der IPU in Genf, Statuten und Regeln der IPU. 1962: Bericht an den Generalsekretär der IPU über die Aktivitäten der IPG der DDR, Vorschläge der IPG für Briefe an Briefpartner im Ausland, Bericht über "Das Ost-West-Rundtischgespräch in Brüssel", Argumentationshinweise anläßlich des Tages der Befreiung in Frankreich, "Die Umstände und Bedingungen einer allgemeinen Abrüstung"
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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