Mehr Gerechtigkeit wagen! Frischer Wind durch Hallen und Büros 75 Jahre IG Metall an der Lübecker/ Wismarer Bucht
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SG/AB/MB/02412
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 09. H Kunst, Kultur, Wirtschaft und Freizeit >> 09.05. HE Wirtschaft
Erscheinungsjahr: 2021
Inhaltsverzeichnis: - Vorwort S. 2 - Impressum S. 5 - Die Geschichte der Geschäftsstelle Lübeck S. 6 - Der Neuanfang. In der Hungerzeit der Nachkriegsjahre entsteht die IG Metall in Lübeck; Die Hungerjahre 1945 - 1948 und Währungsreform 1948 S. 6 - Der Streik um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 1956/1957 S. 17 - Die Lübecker IG Metall in der Zeit des Wirtschaftswunders 1959 - 1968 S. 24 - Gesellschaftlicher Aufbruch 1968 - 1974 S. 28 - Die Krisen kommen zurück 1975 - 1989 S. 31 - Die deutsche Einheit und die Folgen - Lübeck wird Ost-West Geschäftsstelle (1990 - 2000) S. 39 - Der andere Weg im Osten S. 44 - Die sowjetische Besatzungszone 1945 - 1949 S. 44 - Die Ära Ulbricht S. 52 - Die Ära Honecker S. 60 - Die politische Wende 1989 S. 66 - Die Wiedervereinigung S. 69 - Zeizeugenberichte S. 71 - Wie Wendezeit - eine turbulente Achterbahnfahrt bis heute S. 71 - Des einen Freud, des anderen Leid S. 73 - Alles grau S. 75 - Gesamtdeutsche Krisen S. 77 - Massenarbeitslosigkeit, Hartz-Gesetze und Finanzmarktkrise 2000 - 2010 S. 77 - Rück- und Ausblick S. 81 - Interviews mit den 1. Bevollmächtigten in Lübeck-Wismar 1988 - 2019 S. 83 - Eckard Scholz S. 83 - Peter Reinhardt S. 86 - Waltraud Ricke S. 88 - Thomas Rickers S. 90 - Daniel Friedrich S. 92 - Die Entwicklung der Jugendarbeit 1946 bis heute S. 95 - Der Aufbruch von 1968 und die Gewerkschaften S. 101 - Ausschlussverfahren von Elke Kahl S. 102 - Interview mit Hendrik Matz S. 103 - Frauenausschussarbeit seit 1990 S. 105 - Migrationsarbeit in Lübeck S. 107 - Lebensgeschichte von Husein Hasanbegovic S. 110 - Lebensgeschichte von Giovanni Mari S. 112 - 100 Jahrfeier IG Metall mit Günter Grass S. 114 - Zur Bildungsarbeit: Interview mit Udo Ehmke S. 117 - Zur Seniorenarbeit: Interview mit Karl-Heinz Horstmann S. 120 - Textil und Bekleidung S. 123 - Holz und Kunststoff: Inteview mit Adi Brachmann S. 127 - Betriebsratsarbeit Dräger: Interview mit Siegfrid Kasang S. 130 - Nordische Filmtage und Kultur S. 135 - Brot & Rosen: Ein Gewerkschaftschor für Lübeck S. 137 - Daten zur Geschäftsstelle Lübeck S. 139 - Alle Bevollmächtigte der Geschäftsstelle Lübeck 1945 bis heute S. 139 - Die Mitgliederzahlen der Geschäftsstelle 1945 bis heute S. 141 - Die Mitglieder der Ortsverwaltung von 1990 bis heute S. 142 - Die politischen Sekretäre*innen und Verwaltungsangestellte ab 1987 bis heute S. 146 - Die Mitglieder der Delegiertenversammlung von 1990 bis heute S. 148 - Verzeichnis S. 151 - Quellen S. 153 - DVD mit Filmen S. 156
Druck
156 Seiten
Akten
ISBN: 978-3-00-070264-8
Autor: Herausgeber
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ