Ausgaben der "Illustrierten Weltschau", Kunstbeilage der Westfälischen Zeitung von 1914
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Dok-Stadt-Dok, 285
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 12. Medien >> 12.03. Printmedien
1914
Enthält: enthält: - einige Ausgaben der Zeitung mit vielen Abbildungen - Illustrierte Weltschau, Wochenschrift im neuen Kupferdruckerverfahren, Kunstbeilage der Westfälischen Zeitung Nr. 35, 30 August 1914, aus dem Inhalt u.a.: Weibliche Fürsorgearbeit für den Krieg, Von den letzten Ereignissen in Belgien, Unsere Feldpost bei der Arbeit - Illustrierte Weltschau, Wochenschrift im neuen Kupferdruckerverfahren, Kunstbeilage der Westfälischen Zeitung Nr. 36, 6. September 1914, aus dem Inhalt u.a.: Verpflegungsstätten vom Roten Kreuz, von den letzten großen Erfolgen in den Karparthen, Kriegsereignisse - Illustrierte Weltschau, Wochenschrift im neuen Kupferdruckerverfahren, Kunstbeilage der Westfälischen Zeitung Nr. 32, 9. August 1914, aus dem inhalt u.a.: Österreichisches Militär, Die Anwerbung englischer Rekruten zur Ergänzung des Landherres, Die Aufstellung der bei Mühlhausen eroberten französischen Geschütze, Französisches Militär - Illustrierte Weltschau, Wochenschrift im neuen Kupferdruckerverfahren, Kunstbeilage der Westfälischen Zeitung Nr. 33, 16. August 19914, aus den inhalt u.a.: Berlin seit der Bekanntgabe des drohenden Kriegstzustandes, Russisches Militär, Das zum drittenmal erneuerte Eiserne Kreuz, Bilder aus der österrechisches Front - eine Doppeseite, Weihnachten im Feld (ohne Datum)
Archivale
Verweis:
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ