Korrespondenz mit Jugendringen und Jugendstiftungen
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27/1998_00069
ID_281575 Stadtjugendring
Stadtjugendring >> 2. Korrespondenz
1984-1989
"Mahn- und Gedenkstätte in Düsseldorf. Eine Dokumentation von Versäumnissen"; Jugendring der Stadt Duisburg. Jahresbericht 1984; Zaunpfahl 6 (Schrift des Frankfurter Jugendrings); Stadtjugendring Hannover: Information zur Ausländerarbeit; Jugend aktuell. Informationsschrift des Kreisjugendrings Rhein-Neckar 2/1984; Kurzinfos des Landesjugendrings; versch. Ausgaben von kjr intern (Schrift des Kreisjugendrings München/Stadt; Die Arbeit der Münchner Jugend-Freizeitstätten im Urteil der Münchner Presse; Geschäftsbericht des Stadtjugendrings Pforzheim 1983/84; Informationen des Stadtjugendrings Ulm. v.a. Informationen über die Arbeit auswärtiger Jugendringe; "Existenzgefährdung des Stadtjugendrings Mannheim durch massive Mittelkürzungen der Stadt Mannheim" (Erklärung der Tagung der Großstadtjugendringe vom 30. Apr. 1989)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ