Sinn und Form Heft 2/1991
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AdK-O 7436
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1991
Enthält: - Umbruch Korrekturexemplare Inhaltsverzeichnis: José Lezama Lima / Zusammenflüsse Iwan Golew / Iwan Gauguin und der Baum Erwin Chargaff / Wandlung des Begriffs Universität Wolfgang Engler / Vom Deutschen. Reflexive contra selbstdestruktive Zivilisierung Hilde Domin / An E. Marion Titze / Frau mit Schirm. Von der Gunst des Gedichts. Eine Begegnung mit Hilde Domin Wolfgang Hilbig / Über Jayne-Ann Igel Jayne-Ann Igel / Fahrwasser Thomas Böhme / Gedichte Durs Grünbein / Gedichte Kurt Drawert / An einem Abend Volker Klotz / Was war anders, besser? Rückblick auf Eigenarten der DDR-Kultur Lothar Trolle / Hermes in der Stadt (nach F.G. Jünger, W. Serner, B. Wagner u. a.) Ernst Schumacher / Brandstiftung am "Hotel zum Reichen Mann". Gedanken nach der zweiten deutschen Novermberrevolution 1989 zur Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" von Brecht / Weill Natalja Iljina / Traurige Seiten Emmanuel Lifschiz / Abschied von Pasternak Heiner Müller / Deutschland Ortlos. Anmerkung zu Kleist Friedrich Albrecht / Intimität und Zeitgenossenschaft Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
240 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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