Breve des Papstes Julius II., in dem er auf Bitten des Kartäuserordens der von Papst Eugen IV. und andern Päpsten bewilligten Zutritt von Frauen zu den Kirchen des Ordens widerruft und in diesem Belang die Wiederherstellung der ursprünglichen Ordensregel einschärft. "Pro parte vestra". "Datum Rome apud sanctum Petrum sub annulo piscatoris die prima Januarii millesimo quingentesimo sexto, pontificatus nostri anno tertio."
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Breve des Papstes Julius II., in dem er auf Bitten des Kartäuserordens der von Papst Eugen IV. und andern Päpsten bewilligten Zutritt von Frauen zu den Kirchen des Ordens widerruft und in diesem Belang die Wiederherstellung der ursprünglichen Ordensregel einschärft. "Pro parte vestra". "Datum Rome apud sanctum Petrum sub annulo piscatoris die prima Januarii millesimo quingentesimo sexto, pontificatus nostri anno tertio."
U / 1506 Januar 1 (in U / 1506 Mai 13)
U 196
Urkundenbestand
Urkundenbestand >> Urkunden (ohne Fotos)
01.01.1506
Kartause Mainz
Inseriert in der Urkunde von 1506 Mai 13.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ