Aufnahme, Tilgung und Verzinsung von Darlehen in der Gemeinde Greven-Dorf, spez.
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StaG A, 415
II f 23,1
StaG A Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932
Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932 >> II - Kommunalverwaltung (mit Vorbehörden bis 1815) >> II f - Kassen- und Rechnungswesen >> II f Verschiedenes, Darlehen
1898 - 1927
Enthält: U.a. - Verzeichnis der von den Gemeinden Greven, Greven r.d. Ems, Greven l.d. Ems und Gimbte bei der Sparkasse des Kreises Münster angeliehenen Kapitalien, 1898- Darlehen für den Schulbau in Greven, 1909- Schulden der Gemeinde des Amtes Greven nach dem Stande vom 1. Januar 1910, 1912- Darlehen für den Schulneubau an dem Kaiser-Wilhelm-Platz, 1911- Nochmalige Genehmigung des Ankaufs von Grundstücken am Kaiser-Wilhelm-Platz, 1912- Finanzlage der Gemeinde Greven, 1912, 1913, 1814- Schulden der Gemeinde Greven, 1912- Schulden des Amtes Greven nach dem Stande vom 1.1.1913, 1912, 1913, 1914, 1920, 1921- Schuldverschreibung der evangelischen Schulsozietät 12. Juni 1907- Kosten der Kanalisation der Bergstraße, Marktstraße, Barkenstraße, Bernhardstraße, des Grünen Wegs und der Schulstraße, 1913- Schuldverschreibung der evangelischen Schulgemeinde Greven 7.7.1903, 1922- Vermögensverzeichnis der Gemeinde Greven, 1923- B.A. Schulte macht ein Angebot, 6.3.1926- Gemeindekasse-Rechnung, 1926- Aufnahme von Anleihen, 1927 Darin u.a.:- Zeitungsausschnitt "Zur Hypothekenaufwertung" ca. 1923
Archivale
Akte muß neu gebunden werden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Greven (Archivtektonik)
- Archivgut aus der Stadtverwaltung Greven und deren Vorläufern (Bestandsserie)
- Stadtarchiv Greven, Bestand A, Amt Greven und Vorläufer bis 1932 (Bestand)
- II - Kommunalverwaltung (mit Vorbehörden bis 1815) (Gliederung)
- II f - Kassen- und Rechnungswesen (Gliederung)
- II f Verschiedenes, Darlehen (Gliederung)