Glückwünsche von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Kollegen und Schülern zum 70. Geburtstag (mit Durchschlägen der Antwortschreiben)
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 31
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 1. Biographisches Material >> 1.1 Lebenslauf >> 1.1.4 Feiern und Feste
1952-1953
Enthält: Prinz Albrecht von Bayern, Hans Ehard, Johannes v. Elmenau, Franz Halder, Helmut Krausnick, Friedrich und Antonie Meinecke (mit Bild Meineckes vom 30.10.1952), Hans Meinzolt, Wilhelm Weber
Darin: "Ein Blatt der Erinnerung aus einem noch ungeschriebenen Tagebuch" von Fridolin Solleder; Süddeutsche Zeitung vom 22.12.1952; Rede Heinz Gollwitzers im Institut für bayerische Geschichte am 13.1.1953
Darin: "Ein Blatt der Erinnerung aus einem noch ungeschriebenen Tagebuch" von Fridolin Solleder; Süddeutsche Zeitung vom 22.12.1952; Rede Heinz Gollwitzers im Institut für bayerische Geschichte am 13.1.1953
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Bayern, Albrecht Prinz von
Ehard, Hans
Elmenau, Johannes v.
Gollwitzer, Heinz
Halder, Franz
Krausnick, Helmut
Meinecke, Friedrich
Meinzolt, Hans
Solleder, Fridolin
Weber, Wilhelm
Geburtstag, 70.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe L - P (Tektonik)
- Nachlass Müller, Karl Alexander von (Bestand)
- 1. Biographisches Material (Gliederung)
- 1.1 Lebenslauf (Gliederung)
- 1.1.4 Feiern und Feste (Gliederung)