Vorträge 1991-1999
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 180, Nr. 31
III. Abt., Rep. 180 Nachlass Wolfgang Edelstein
Nachlass Wolfgang Edelstein >> Nachlass Wolfgang Edelstein >> IV Berufliche Tätigkeit >> Vorträge
Juli 1991-Dez. 1999
Enthält: Typoskript "Challenges Facing Small Linguistic Societies in the Age of Information Technology and Mass Media" (Reykjavik), 1991.- Thesen zur Begründung einer Fakultät für Erziehungs- und Unterrichtswissenschaften (Lehrerbildung) an der Universität Potsdam, 1991.
Enthält u.a.: Typoskript "Lernwelt und Lebenswelt. Unzeitgemäße Gedanken zur Reform der Schule" (FU Berlin), 1999.- Typoskript "Probleme der Jugend - Probleme der Schule: ein Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik" (IFK), 1999.- Typoskript "Pläydoyer für eine Repartikulasierung des Bildungssystems" (Potsdam), 1998.- Typoskript "The Influence of Older Siblings on Sociomoral Development. Piaget or Vygotzky?" (Aarhus), 1998.- Typoskript "Bedingungen erfolgreicher Schultransformation" (Wulkow), 1998.- Typoskript A report on the International Workshop" The Challenge of School Transformation: What Works" (Berlin), 1998.- Typoskript "Überlegungen zur schulischen Moralerziehung" (Berlin), 1998.- Typoskript "Reflections on Kohlberg's Contribution to Moral Knowledge 10 Years after his Death" (Washington), 1997.- Typoskript Bemerkungen zur Diskussion über die Verkürzung der Schuldauer (Landeselternbeirat), 1997.- Typoskript Thesen zur Einrichtung eines "Replikativen Entwicklungsbus" in der Bundesrepublik Deutschland (DFG Bonn), 1996.- Typoskript Werteentwicklung unter Bedingungen der Anomie. Begründungen eines entwicklungsorientierten Ansatzes (Berlin), 1995.- Typoskript "Eine vergleichende Untersuchung sozio-moralischer Orientierungen von "LER-Schülern" neunter Klassen mit Schülern, die nicht am Modellversuch teilnehmen" mit T. Krettenauer, (Ludwigsfelde), 1994.- Typoskript "Forschung zur Schulwirksamkeit" (Genf), 1995.- Typoskript "Krise der Jugend - Ohnmacht der Institutionen. Eine Einleitung im Anschluss an Emil Durkehims Theorie" (Marbach), 1994.- Kurzbericht über die Marbacher Gespräche (Marbach), 1994.- Typoskript "Ausländerfeindlichekit unter Jugendlichen: Ansätze einer psychologischen Erklärung" mit T. Krennauer, (Potsdam), 1994.- Typoskript "Neues Denken in der Schule: Neues Denken für die Schule" (Berlin), 1994.- Typoskript "Die Entwicklung und der Wandel sozio-moralischer Orientierungen von Berliner Jugendliche im Ost/West-Vergleich" (Trier), 1992.
Enthält u.a.: Typoskript "Lernwelt und Lebenswelt. Unzeitgemäße Gedanken zur Reform der Schule" (FU Berlin), 1999.- Typoskript "Probleme der Jugend - Probleme der Schule: ein Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik" (IFK), 1999.- Typoskript "Pläydoyer für eine Repartikulasierung des Bildungssystems" (Potsdam), 1998.- Typoskript "The Influence of Older Siblings on Sociomoral Development. Piaget or Vygotzky?" (Aarhus), 1998.- Typoskript "Bedingungen erfolgreicher Schultransformation" (Wulkow), 1998.- Typoskript A report on the International Workshop" The Challenge of School Transformation: What Works" (Berlin), 1998.- Typoskript "Überlegungen zur schulischen Moralerziehung" (Berlin), 1998.- Typoskript "Reflections on Kohlberg's Contribution to Moral Knowledge 10 Years after his Death" (Washington), 1997.- Typoskript Bemerkungen zur Diskussion über die Verkürzung der Schuldauer (Landeselternbeirat), 1997.- Typoskript Thesen zur Einrichtung eines "Replikativen Entwicklungsbus" in der Bundesrepublik Deutschland (DFG Bonn), 1996.- Typoskript Werteentwicklung unter Bedingungen der Anomie. Begründungen eines entwicklungsorientierten Ansatzes (Berlin), 1995.- Typoskript "Eine vergleichende Untersuchung sozio-moralischer Orientierungen von "LER-Schülern" neunter Klassen mit Schülern, die nicht am Modellversuch teilnehmen" mit T. Krettenauer, (Ludwigsfelde), 1994.- Typoskript "Forschung zur Schulwirksamkeit" (Genf), 1995.- Typoskript "Krise der Jugend - Ohnmacht der Institutionen. Eine Einleitung im Anschluss an Emil Durkehims Theorie" (Marbach), 1994.- Kurzbericht über die Marbacher Gespräche (Marbach), 1994.- Typoskript "Ausländerfeindlichekit unter Jugendlichen: Ansätze einer psychologischen Erklärung" mit T. Krennauer, (Potsdam), 1994.- Typoskript "Neues Denken in der Schule: Neues Denken für die Schule" (Berlin), 1994.- Typoskript "Die Entwicklung und der Wandel sozio-moralischer Orientierungen von Berliner Jugendliche im Ost/West-Vergleich" (Trier), 1992.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ