Christoffer von Averhagen zum Berchuiß und seine Frau Helwich von der Eeze. verkaufen dem Werner Uphuiß und seiner Frau Else für 300 Taler eine Rente von 18. Talern jährlich, zu erheben aus Welings erb in der Gerkendorper burschafft (Gettrup). und Steinkamps erb in der Weilinger burschafft (Wierling), beide im Kirchspiel Senden. Bürgen sind Sander Drost zum hauß Senden und Christian Olthuiß zum Welberge. Siegelankündigung des Ausstellers und der Bürgen. Unterschriften derselben (Kerstian van den Oldenhus) und der Heylewych van der Eeze.
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Christoffer von Averhagen zum Berchuiß und seine Frau Helwich von der Eeze. verkaufen dem Werner Uphuiß und seiner Frau Else für 300 Taler eine Rente von 18. Talern jährlich, zu erheben aus Welings erb in der Gerkendorper burschafft (Gettrup). und Steinkamps erb in der Weilinger burschafft (Wierling), beide im Kirchspiel Senden. Bürgen sind Sander Drost zum hauß Senden und Christian Olthuiß zum Welberge. Siegelankündigung des Ausstellers und der Bürgen. Unterschriften derselben (Kerstian van den Oldenhus) und der Heylewych van der Eeze.
W 151u, 191
W 151u Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden
Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden >> 6. Averhagen
1579 November 10
Urkunde
Familien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
- 4.5.4. Sammlung Westfälische Familien (Tektonik)
- Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) / Urkunden (Bestand)
- 6. Averhagen (Gliederung)