1966/67 Expo Léger; Expo 30; Expo Bildwerke; Expo Picasso; Gravuren 1968; Chaltaso 1969
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A013_IX_001
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1955 - 1967
Die Akte enthält Entwürfe zu Ausstellungskatalogen und -begleitheften, sowie eine Reihe von Manuskripten und Ausstellungsmaterial zwischen den Jahren 1955 und 1967.
- Es befindet sich in der Akte ein Entwurfs- oder Korrekturexemplar des Ausstellungskatalogs "André Masson - Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 1923 bis 1964", die vom 11.06. bis 15.08.1965 in der Galerie gezeigt wurde. Hertz hat hier die Zusammenstellung des Textmaterials von Werner Haftmann und der Abbildung erneuert und mit Zentimeterangaben die Seitenabstände korregiert.
- Der Entwurf einer Skulpturenausstellung mit Werken u. a. von Laurens und Giacometti, der ohne Beschriftung geblieben ist, zeigt Innenansichten der Galerie mit den aufgestellten Skulpturen. Es fehlt jedoch jeglicher textlicher Bezug. Wahrscheinlich handelt es sich um die Ausstellung "Skulpturale Inventionen vom Jahrhundertbeginn bis Heute", 1967, von der sich auch eine Liste der ausgestellten Werke in der Akte befindet.
- Ein zusammengeklebter Entwurf zeigt das Faltblatt zur Ausstellung "Pablo Picasso - Kupfergravuren aus dem Jahr 1968", der mit genauen Abstandsangaben und Hinweisen für den Setzer und Drucker versehen ist.
- Die Akte enthält einen Werbeprospekt des internationalen Kunst-Adressbuches mit Preisangaben zu Anzeigen.
- Beigelegt ist die Werkliste der Ausstellung "Skulpturale Inventionen vom Jahrhundertbeginn bis Heute", die Mitte Oktober bis Dezember 1967 in der Galerie präsentiert wurde. Hanschriftliche Randbemerkungen lassen darauf schliessen, dass die Liste als Druckvorlage diente.
- Ein großer Teil der Akte besteht aus gesammelten Manuskripten, worunter sich auch Listen ausgestellter Werke von diversen Galerien und Institutionen befinden:
Betreffend Léger befinden sich Dokumente zu "La Peinture sous le signe de blaise cendrars" der Galerie Louis Carré, Paris, 1965 mit Delaunay; zu "Fernand Léger" des Maison de La Pensée Francaise, Paris, 1954; Notizen Hertz' zu einzelnen Werken; eine Liste der Ölbilder mit Preisangaben; ein Brief Dr. Hanns Theodor Flemmings mit dem beiliegenden Durchschlag seiner Kritik "Monumentalität und Grazie" zu Hertz' Léger-Ausstellung 1966; ein unvollständiges und anonymes Manuskript über das Schaffen Légers; das von Hertz korregierte und mit druckgrafischen Notizen versehene Manuskript Werner Haftmanns für den Katalog zur Ausstellung "Fernand Léger - WErke aus den Jahren 1909 bis 1955" im Jahr 1966; das Manuskript eines Kommentars vom 09.03.1966 zu der am 10.03. erfolgten Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens "Heute" ab 22 Uhr mit einer Liste von Werken und einer Liste der Monographien zu Léger;
- desweiteren ein Manuskript zur einer Fernsehsendung des 3. Programms zu der Ausstellung "30 Meisterzeichnungen von Picasso bis Matta" am 03.02.1967 samt Durchschlag;
- zu Masson befindet sich ein Manuskript Werner Haftmanns in der Akte, ebenso Zollpapiere der Sendungen zwischen Hertz und der Galerie Furstenberg, der Galerie Louise Leiris und dem Musuem des 20. Jahrhunderts, Wien.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Carré, Galerie Louis: Paris
Furstenberg, Galerie: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Leiris, Galerie Louise:Paris
enthält Künstler/innen:
Arp, Hans
Beaudin, André
Braque, Georges
Calder, Alexander
Delaunay, Robert
Derain, Andre
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Hoflehner, Rudolf
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Henri
Matta, Roberto
Miró, Joan
Moore, Henry
Picasso, Pablo
Schlemmer, Oskar
Uhlmann, Hans
enthält Kritiker/innen:
Flemming, Hanns Theodor
Haftmann, Werner
sonstige Personen / Institutionen:
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts
Zürich: Kunsthaus
- Es befindet sich in der Akte ein Entwurfs- oder Korrekturexemplar des Ausstellungskatalogs "André Masson - Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 1923 bis 1964", die vom 11.06. bis 15.08.1965 in der Galerie gezeigt wurde. Hertz hat hier die Zusammenstellung des Textmaterials von Werner Haftmann und der Abbildung erneuert und mit Zentimeterangaben die Seitenabstände korregiert.
- Der Entwurf einer Skulpturenausstellung mit Werken u. a. von Laurens und Giacometti, der ohne Beschriftung geblieben ist, zeigt Innenansichten der Galerie mit den aufgestellten Skulpturen. Es fehlt jedoch jeglicher textlicher Bezug. Wahrscheinlich handelt es sich um die Ausstellung "Skulpturale Inventionen vom Jahrhundertbeginn bis Heute", 1967, von der sich auch eine Liste der ausgestellten Werke in der Akte befindet.
- Ein zusammengeklebter Entwurf zeigt das Faltblatt zur Ausstellung "Pablo Picasso - Kupfergravuren aus dem Jahr 1968", der mit genauen Abstandsangaben und Hinweisen für den Setzer und Drucker versehen ist.
- Die Akte enthält einen Werbeprospekt des internationalen Kunst-Adressbuches mit Preisangaben zu Anzeigen.
- Beigelegt ist die Werkliste der Ausstellung "Skulpturale Inventionen vom Jahrhundertbeginn bis Heute", die Mitte Oktober bis Dezember 1967 in der Galerie präsentiert wurde. Hanschriftliche Randbemerkungen lassen darauf schliessen, dass die Liste als Druckvorlage diente.
- Ein großer Teil der Akte besteht aus gesammelten Manuskripten, worunter sich auch Listen ausgestellter Werke von diversen Galerien und Institutionen befinden:
Betreffend Léger befinden sich Dokumente zu "La Peinture sous le signe de blaise cendrars" der Galerie Louis Carré, Paris, 1965 mit Delaunay; zu "Fernand Léger" des Maison de La Pensée Francaise, Paris, 1954; Notizen Hertz' zu einzelnen Werken; eine Liste der Ölbilder mit Preisangaben; ein Brief Dr. Hanns Theodor Flemmings mit dem beiliegenden Durchschlag seiner Kritik "Monumentalität und Grazie" zu Hertz' Léger-Ausstellung 1966; ein unvollständiges und anonymes Manuskript über das Schaffen Légers; das von Hertz korregierte und mit druckgrafischen Notizen versehene Manuskript Werner Haftmanns für den Katalog zur Ausstellung "Fernand Léger - WErke aus den Jahren 1909 bis 1955" im Jahr 1966; das Manuskript eines Kommentars vom 09.03.1966 zu der am 10.03. erfolgten Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehens "Heute" ab 22 Uhr mit einer Liste von Werken und einer Liste der Monographien zu Léger;
- desweiteren ein Manuskript zur einer Fernsehsendung des 3. Programms zu der Ausstellung "30 Meisterzeichnungen von Picasso bis Matta" am 03.02.1967 samt Durchschlag;
- zu Masson befindet sich ein Manuskript Werner Haftmanns in der Akte, ebenso Zollpapiere der Sendungen zwischen Hertz und der Galerie Furstenberg, der Galerie Louise Leiris und dem Musuem des 20. Jahrhunderts, Wien.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Carré, Galerie Louis: Paris
Furstenberg, Galerie: Paris
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Leiris, Galerie Louise:Paris
enthält Künstler/innen:
Arp, Hans
Beaudin, André
Braque, Georges
Calder, Alexander
Delaunay, Robert
Derain, Andre
Ernst, Max
Giacometti, Alberto
Hoflehner, Rudolf
Lardera, Berto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Henri
Matta, Roberto
Miró, Joan
Moore, Henry
Picasso, Pablo
Schlemmer, Oskar
Uhlmann, Hans
enthält Kritiker/innen:
Flemming, Hanns Theodor
Haftmann, Werner
sonstige Personen / Institutionen:
Wien: Museum des 20. Jahrhunderts
Zürich: Kunsthaus
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ