Korrespondenz des kurbayerischen Hofrats und Agenten am kaiserlichen Hof in Wien Franz Joseph Kistler, dann die Kistler übertragene Negotiation bezüglich der Renten der Kaiserin Margaretha [Theresia] und der Kurfürstin Maria Antonia; die in Wien angefertigten Öfen; der Pfarrer zu Schongau Konrad Günzer; der Aufenthalt des kurbayerischen Hofrats von Jöchern in Wien; ein adeliges Landsassengut in der Landgrafschaft Leuchtenberg; die sachsenlauenburgische Sukzession; Streitsache zwischen Horneck von Hornberg und dem Grafen von Wieser wegen der zwingenbergischen Sache; Intervention Kurbayerns in der Streitsache der Freiherren von Schorrenburg gegen Pfalzzweibrücken; der entwichene Amtmann von Neuhausen Balthasar Pinter; Streitsache zwischen dem Augustinerkloster Laibach und Kurbayern; die Hinterlassenschaft des Barons Wildenau; der im Pfleggericht Mitterfels in puncto furti verhaftete Benedikt Schreiber; die nächtliche Beleuchtung mit Laternen in Wien; kaiserliches Dispensationsdekret fur Herzog Ferdinand von Bayern wegen Ablage des iuramentum incorporationis bei der böhmischen Statthalterei zu Prag; Bericht des Agenten Kistler wegen der ihm im kaiserlichen Vorzimmer durch den Türsteher zugefügten Beleidigung u.a. betreffend
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Korrespondenz des kurbayerischen Hofrats und Agenten am kaiserlichen Hof in Wien Franz Joseph Kistler, dann die Kistler übertragene Negotiation bezüglich der Renten der Kaiserin Margaretha [Theresia] und der Kurfürstin Maria Antonia; die in Wien angefertigten Öfen; der Pfarrer zu Schongau Konrad Günzer; der Aufenthalt des kurbayerischen Hofrats von Jöchern in Wien; ein adeliges Landsassengut in der Landgrafschaft Leuchtenberg; die sachsenlauenburgische Sukzession; Streitsache zwischen Horneck von Hornberg und dem Grafen von Wieser wegen der zwingenbergischen Sache; Intervention Kurbayerns in der Streitsache der Freiherren von Schorrenburg gegen Pfalzzweibrücken; der entwichene Amtmann von Neuhausen Balthasar Pinter; Streitsache zwischen dem Augustinerkloster Laibach und Kurbayern; die Hinterlassenschaft des Barons Wildenau; der im Pfleggericht Mitterfels in puncto furti verhaftete Benedikt Schreiber; die nächtliche Beleuchtung mit Laternen in Wien; kaiserliches Dispensationsdekret fur Herzog Ferdinand von Bayern wegen Ablage des iuramentum incorporationis bei der böhmischen Statthalterei zu Prag; Bericht des Agenten Kistler wegen der ihm im kaiserlichen Vorzimmer durch den Türsteher zugefügten Beleidigung u.a. betreffend
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4356
Gesandtschaft Wien 177
Zusatzklassifikation: Korrespondenzakten Auswärtige Residenten Tom. Pars LXIII/5
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 39 Korrespondenzakten >> 39.01 Auswärtige Residenten
1728-1731
Enthält: Darin: Druckschriften von 1729 und 1738
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 388 fol.
Äußere Beschreibung: 388 fol.
Bayern: Ferdinand Maria Kurfürst von
Bayern: Antonia Kurfürstin von
Margaretha Theresia, Kaiserin, Gemahlin Leopolds I.
Günzer: Konrad, Pfarrer v. Schongau
Horneck von Hornberg: N.N.
Jöchern: N.N. von, kurbayer. Hofrat
Kistler: Franz Joseph, kurbayerischer Hofrat
Pinter: Balthasar, Amtmann von Neuhausen
Sachsen-Lauenburg: Herzöge von
Schorrenburg: Freiherren von
Wieser: N.N. Graf von
Wildenau: N.N. Freiherr von
Laibach (slowen. Ljubljana, SLO), Augustinerkloster
Leuchtenberg (Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab), Landgrafschaft
Mitterfels (Lkr. Straubing-Bogen), Pfleggericht
Prag (tsch. Praha, CZ): Böhmische Statthalterei
Lauenburg (Lkr. Herzogtum Lauenburg, Schl.-H.), Herzogtum: Erbfolge
Wien (A): Laternenbeleuchtung
Zweibrücken (krfr.St., Rhl.-Pf.), Fürstentum
Beleidigung
Laterne
Ofen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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