Vorlass Wette, Wolfram (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2019/0023)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Nachlässe und Familienarchive >> Nachlässe und Vorlässe
Bis 2018
Überlieferungsgeschichte
Die Unterlagen gelangten im Mai 2019 als Schenkung ins StAF.
Inhalt und Bewertung
u.a. Wehrmacht und Zweiter Weltkrieg, wiss. Korrespondenz, Friedensforschung
Biografisches: Eine vom Vorlassgeber empfohlene Biografie (Stand: Juni 2019) findet sich unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Wette
Bestandsdetails und Erschließung: Der Bestand gelangte im Mai 2019 als Schenkung ins Staatsarchiv Freiburg. Er umfasst neben Korrespondenzen vor allem Unterlagen zu Forschungen Wettes, die die gesamte Bandbreite seines wissenschaftlichen Schaffens abdecken. Zu nennen sind u.a. folgende Themenbereiche: Zweiter Weltkrieg und Wehrmacht; NS-Militärjustiz; Rettung von Juden in der NS-Zeit; Militarismus; Historische Friedensforschung; Geschichtspolitik. Ein vom Vorlassgeber nach eigener Systematik erstelltes detailliertes Übergabeverzeichnis wurde von Judith Zimmermann in Scope Archiv übertragen, ebenso im Staatsarchiv Freiburg vor allem im Hinblick auf die Nummernfolge überarbeitet und dient als Findmittel. Die ursprünglichen, vom Vorlassgeber vergebenen Signaturen finden sich im Feld "Vorsignatur 1". Das Übergabeverzeichnis liegt auch der Gliederung des Bestands zugrunde. Die Bestellnummern 263, 264 und 265 wurden im Zuge der Verpackung nachkassiert und sind nicht belegt. Der Bestand T 1 Vorlass, Wette Wolfram umfasst 267 Bestellnummern und misst 20,2 lfd.m. Freiburg, Juli 2019 Dr. Christof Strauß
Die Unterlagen gelangten im Mai 2019 als Schenkung ins StAF.
Inhalt und Bewertung
u.a. Wehrmacht und Zweiter Weltkrieg, wiss. Korrespondenz, Friedensforschung
Biografisches: Eine vom Vorlassgeber empfohlene Biografie (Stand: Juni 2019) findet sich unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Wette
Bestandsdetails und Erschließung: Der Bestand gelangte im Mai 2019 als Schenkung ins Staatsarchiv Freiburg. Er umfasst neben Korrespondenzen vor allem Unterlagen zu Forschungen Wettes, die die gesamte Bandbreite seines wissenschaftlichen Schaffens abdecken. Zu nennen sind u.a. folgende Themenbereiche: Zweiter Weltkrieg und Wehrmacht; NS-Militärjustiz; Rettung von Juden in der NS-Zeit; Militarismus; Historische Friedensforschung; Geschichtspolitik. Ein vom Vorlassgeber nach eigener Systematik erstelltes detailliertes Übergabeverzeichnis wurde von Judith Zimmermann in Scope Archiv übertragen, ebenso im Staatsarchiv Freiburg vor allem im Hinblick auf die Nummernfolge überarbeitet und dient als Findmittel. Die ursprünglichen, vom Vorlassgeber vergebenen Signaturen finden sich im Feld "Vorsignatur 1". Das Übergabeverzeichnis liegt auch der Gliederung des Bestands zugrunde. Die Bestellnummern 263, 264 und 265 wurden im Zuge der Verpackung nachkassiert und sind nicht belegt. Der Bestand T 1 Vorlass, Wette Wolfram umfasst 267 Bestellnummern und misst 20,2 lfd.m. Freiburg, Juli 2019 Dr. Christof Strauß
Nr. 1-267
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ