Protokolle, Bd. 7
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/45 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
24. März 1977
Enthält: Maßnahmen und erste Information zur Auswertung der 5. Tagung des ZK im Bereich der Parteiorganisation Wismut.- Zwischenbericht über den Verlauf der Parteiwahlen in den Grundorganisationen.- Erfahrung und Ergebnisse bei der Führung des täglichen politischen Gesprächs mit den Werktätigen im Arbeiterkollektiv.- Stand der Verwirklichung der Schlussfolgerungen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit in der SDAG Wismut auf Grundlage des Beschlusses des Sekretariats der Gebietsleitung vom 25. März 1976.- Berufung des Genossen MR Dr. Thiele zum Ärztlichen Direktor des MVB Erlabrunn ab 1. April 1977.- Berufung des Genossen MR Dr. Peuker, Chefarzt der Betriebspoliklinik des JBB Königstein zum Ärztlichen Direktor des MVB Karl-Marx-Stadt/Stollberg ab 15. Mai 1977.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ