Prozessakten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 18
R 106 F 2 B 18
A 48 F Bü 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1739-1740
Enthält:
1.) Herzogliches Dekret zur Berufung des Gerichts über Remchingen mit Generalmajor Philipp Albrecht von Gaisberg, Oberst Monleon, Direktor Christoph Heinrich Korn, Oberstleutnant von Marschall und den Regierungsräten von Schelhaß, Abel Weinmann und Christoph Karl Ludwig Pfeil als Richtern, 12. Oktober 1739.
2.) Vereidigungsformel des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg, 16. Oktober 1739.
3.) Vereidigungsformel für die anderen Richter, 17. Oktober 1739.
4.) Vereidigungsformel des Aktuars Regierungsratssekretär Eberhard Friedrich Moser, 17. Oktober 1739.
5.) Eidesformel, o. D.
6.) Entwurf der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
7.) Entwurf eines Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
8.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät mit der Bitte um ein Gutachten zur Flucht Remchingens, 19. Oktober 1739, mit Anlagen:
a) Abschrift des Protokolls über die Untersuchung der Flucht Remchingens, 5. Oktober 1739.
c) Abschrift des Gerichtsprotokolls, 19. Oktober 1739.
d) Abschrift der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
e) Abschrift des Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
f) Abschrift eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen seiner Flucht, 1. Oktober 1739.
g) Abschrift einer Berechnung der Haftkosten Remchingens, 15. Oktober 1739.
9.) Entwurf eines Schreibens an die Juristenfakultät der Universität Halle mit der Bitte um ein Gutachten zur Flucht Remchingens, 19. Oktober 1739 (mit den gleichen Anlagen wie Nr. 8).
10.) Entwurf eines Schreibens an den Notar Leonhard Heinrich Jahn wegen der Übergabe der Vorladung Remchingens an den Komtur von Enzberg, 21. Oktober 1739.
11.) Empfangsbestätigung des Postmeisters Johann Erhard Reinöhl über das Schreiben an die Universität Straßburg, 23. Oktober 1739.
12.) Empfangsbestätigung des Postmeisters Johann Erhard Reinöhl über das Schreiben an die Universität Halle, 23. Oktober 1739.
13.) Notariatsinstrument über die Übergabe der Vorladung Remchingens, 23. Oktober 1739.
14.) Empfangsbestätigung der Universität Straßburg über das Schreiben, 26. Oktober 1739.
15.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Halle über die Flucht Remchingens, 31. Oktober 1739.
16.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät wegen des noch nicht eingetroffenen Gutachtens zur Flucht Remchingens, 20. November 1739.
17.) Schreiben Remchingens an den Herzog wegen seiner Vorladung, 17. November 1739, mit Anlagen:
a) Notariatsinstrument über die Appellation Remchingens beim Kaiser, 17. November 1739.
b) Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
c) Auszug aus dem Protokoll des Reichshofsrats zur Appellation Remchingens, 13. November 1739.
18.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Straßburg über die Flucht Remchingens, 30. November 1739.
19.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des Urteils gegen Remchingen, 4. Dezember 1739.
20.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des Urteils gegen Remchingen, 7. Dezember 1739.
21.) Entwurf eines Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen des Urteils gegen Remchingen, 9. Dezember 1739.
22.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des vom Komtur von Enzberg nicht angenommenen Urteils, 14. Dezember 1739.
23.) Entwurf einer herzoglichen Signatur an Remchingen wegen seiner Verurteilung, 15. Dezember 1739.
24.) Empfangsbestätigung des Remchingischen Verwalters über das obige Schreiben, 22. Dezember 1739.
25.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen der Forderungen des Obersts Monleon, 7. Januar 1740.
26.) Auszug aus einem Bericht des Regierungsrats Wilhelm Eberhard Faber über die Verurteilung Remchingens, 28. Dezember 1739.
28.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät wegen des noch nicht eingetroffenen Gutachtens zur Flucht Remchingens, 22. Januar 1740.
29.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Straßburg über die Flucht Remchingens, 19. Februar 1740.
1.) Herzogliches Dekret zur Berufung des Gerichts über Remchingen mit Generalmajor Philipp Albrecht von Gaisberg, Oberst Monleon, Direktor Christoph Heinrich Korn, Oberstleutnant von Marschall und den Regierungsräten von Schelhaß, Abel Weinmann und Christoph Karl Ludwig Pfeil als Richtern, 12. Oktober 1739.
2.) Vereidigungsformel des Generalmajors Philipp Albrecht von Gaisberg, 16. Oktober 1739.
3.) Vereidigungsformel für die anderen Richter, 17. Oktober 1739.
4.) Vereidigungsformel des Aktuars Regierungsratssekretär Eberhard Friedrich Moser, 17. Oktober 1739.
5.) Eidesformel, o. D.
6.) Entwurf der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
7.) Entwurf eines Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
8.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät mit der Bitte um ein Gutachten zur Flucht Remchingens, 19. Oktober 1739, mit Anlagen:
a) Abschrift des Protokolls über die Untersuchung der Flucht Remchingens, 5. Oktober 1739.
c) Abschrift des Gerichtsprotokolls, 19. Oktober 1739.
d) Abschrift der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
e) Abschrift des Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen der Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
f) Abschrift eines Schreibens Remchingens an den Herzog wegen seiner Flucht, 1. Oktober 1739.
g) Abschrift einer Berechnung der Haftkosten Remchingens, 15. Oktober 1739.
9.) Entwurf eines Schreibens an die Juristenfakultät der Universität Halle mit der Bitte um ein Gutachten zur Flucht Remchingens, 19. Oktober 1739 (mit den gleichen Anlagen wie Nr. 8).
10.) Entwurf eines Schreibens an den Notar Leonhard Heinrich Jahn wegen der Übergabe der Vorladung Remchingens an den Komtur von Enzberg, 21. Oktober 1739.
11.) Empfangsbestätigung des Postmeisters Johann Erhard Reinöhl über das Schreiben an die Universität Straßburg, 23. Oktober 1739.
12.) Empfangsbestätigung des Postmeisters Johann Erhard Reinöhl über das Schreiben an die Universität Halle, 23. Oktober 1739.
13.) Notariatsinstrument über die Übergabe der Vorladung Remchingens, 23. Oktober 1739.
14.) Empfangsbestätigung der Universität Straßburg über das Schreiben, 26. Oktober 1739.
15.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Halle über die Flucht Remchingens, 31. Oktober 1739.
16.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät wegen des noch nicht eingetroffenen Gutachtens zur Flucht Remchingens, 20. November 1739.
17.) Schreiben Remchingens an den Herzog wegen seiner Vorladung, 17. November 1739, mit Anlagen:
a) Notariatsinstrument über die Appellation Remchingens beim Kaiser, 17. November 1739.
b) Vorladung Remchingens, 19. Oktober 1739.
c) Auszug aus dem Protokoll des Reichshofsrats zur Appellation Remchingens, 13. November 1739.
18.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Straßburg über die Flucht Remchingens, 30. November 1739.
19.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des Urteils gegen Remchingen, 4. Dezember 1739.
20.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des Urteils gegen Remchingen, 7. Dezember 1739.
21.) Entwurf eines Schreibens an den Komtur von Enzberg wegen des Urteils gegen Remchingen, 9. Dezember 1739.
22.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen des vom Komtur von Enzberg nicht angenommenen Urteils, 14. Dezember 1739.
23.) Entwurf einer herzoglichen Signatur an Remchingen wegen seiner Verurteilung, 15. Dezember 1739.
24.) Empfangsbestätigung des Remchingischen Verwalters über das obige Schreiben, 22. Dezember 1739.
25.) Schreiben des Gerichts an den Herzog wegen der Forderungen des Obersts Monleon, 7. Januar 1740.
26.) Auszug aus einem Bericht des Regierungsrats Wilhelm Eberhard Faber über die Verurteilung Remchingens, 28. Dezember 1739.
28.) Entwurf eines Schreibens an die Straßburger Juristenfakultät wegen des noch nicht eingetroffenen Gutachtens zur Flucht Remchingens, 22. Januar 1740.
29.) Schreiben der Juristenfakultät der Universität Straßburg über die Flucht Remchingens, 19. Februar 1740.
5 cm
Archivale
Enzberg, Freiherr von
Gaisberg, Philipp Albrecht von; General, Obervogt, 1708-1760
Marschall; Oberstleutnant von
Monleon; Oberstleutnant von
Pfeil, Christoph Carl Ludwig von; Diplomat, Politiker, Schriftsteller, Kirchenlieddichter, 1712-1784
Reinöhl, Johann Erhard
Schelhaß; Regierungsrat von
Halle an der Saale HAL
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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