Zeitungsausschnitte: Fremde Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Abschriften von Gedichten
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SSAA, NL 054, 48
NL 054 Willalbert Schramm
Willalbert Schramm
1938, 1949, 1952 - 1957, 1968, 1978
Darin:
- vier Fotos des "Kapperich", 1936, [1946], [1946] und 1951
Enthält auch:
Abschriften von Gedichten:
- Anton Schnack: Die fränkische Saale, 1953
- Text von Hubert Zlotos: Köstliche Proben aus dem eigenen Postensack (über eine Mundartlesung von Willalbert Schramm bei der Jugend-Buchgemeinde), [1953]
- Gedicht von Adolf Dyroff (Fragment)
- Gedicht über das Schuhhaus Tack (Originalschrift des "Kapperich")
- Maria Schramm: Hochzeit auf der Schellenmühle
Zeitungsartikel:
- Leb wohl, liebes Brickehäusje! (zum Abriss des Akzishauses auf der Mainbrücke), 1952
- Ein blühender Apfelzweig entschied das Glück. Aus dem Leben der Mutter Ludwig Ganghofers, 1954
- Der Sänger von Damm. Aschaffenburg hat eine Gustav-Stoll-Straße, 1954
- Fischergasse war seine Dichter-Heimat. Vor zehn Jahren starb Willalbert Schramm, ein Stück altes Ascheberg, 1968
- Poet der Fischergasse: Willalbert Schramm, mit Gedicht "Dichterlos", 1978
- Inserat zur Eröffnung der Gaststätte "Schellenmühle", 1957
- Ludwig I. und Lola Montez
Sonstiges:
- Clubnachrichten (Ruder-Club), April 1953, 2. Folge, mit persönlichen Anmerkungen
- Postkarte: Kapperich No. III (Mephisto)
- Werbekarte (zwei Teile): Kauft Mützen bei Weidenbörner, Leipzig
- vier Fotos des "Kapperich", 1936, [1946], [1946] und 1951
Enthält auch:
Abschriften von Gedichten:
- Anton Schnack: Die fränkische Saale, 1953
- Text von Hubert Zlotos: Köstliche Proben aus dem eigenen Postensack (über eine Mundartlesung von Willalbert Schramm bei der Jugend-Buchgemeinde), [1953]
- Gedicht von Adolf Dyroff (Fragment)
- Gedicht über das Schuhhaus Tack (Originalschrift des "Kapperich")
- Maria Schramm: Hochzeit auf der Schellenmühle
Zeitungsartikel:
- Leb wohl, liebes Brickehäusje! (zum Abriss des Akzishauses auf der Mainbrücke), 1952
- Ein blühender Apfelzweig entschied das Glück. Aus dem Leben der Mutter Ludwig Ganghofers, 1954
- Der Sänger von Damm. Aschaffenburg hat eine Gustav-Stoll-Straße, 1954
- Fischergasse war seine Dichter-Heimat. Vor zehn Jahren starb Willalbert Schramm, ein Stück altes Ascheberg, 1968
- Poet der Fischergasse: Willalbert Schramm, mit Gedicht "Dichterlos", 1978
- Inserat zur Eröffnung der Gaststätte "Schellenmühle", 1957
- Ludwig I. und Lola Montez
Sonstiges:
- Clubnachrichten (Ruder-Club), April 1953, 2. Folge, mit persönlichen Anmerkungen
- Postkarte: Kapperich No. III (Mephisto)
- Werbekarte (zwei Teile): Kauft Mützen bei Weidenbörner, Leipzig
Archivale
Entnommen zu A3-Karton 7:
Zeitungsartikel:
- Aus der guten alten Zeit. Aschaffenburger Hof-Geschichten (über Ludwig I.)
- Ein Mann der Tat. Zum Gedächtnis von Stadtpfarrer Dr. Pfeifer
- Bremische Anekdoten, von Karl Lerbs
- Im Dom wurde König Günther von Schwarzenburg beigesetzt. Ein 600jähriges Jubiläum aus der Frankfurter Geschichte, 1949
- Schmeling war haushoch überlegen... aber Ben Foord ließ sich nicht k.o. schlagen - 25000 von Schmeling begeistert!, 1938
- Früher ein romantischer Garten... heute eine trostlose Wüste. Was geschieht mit dem Schuttplatz vor dem Schloß?, 1957
- Grabinschriften rufen uns an (IV). Hüter des Heiligtums, der Armen Freund, 1957
- Das Schicksal Würzburgs: es war Großstadt, 1955
- Balduin-Preisausschreiben. Völlig erschöpft..., 1953
- Oh, so ein Blick vom Wegesrand. Was der Bischberg erzählt, 1953
- Der Rhythmus - ein Urphänomen des Lebens, 1953
- Gedächtnis (über die Kriegszerstörungen in Aschaffenburg), 21. November 1952
Zeitschriftenartikel:
- Akrobaten des Alltags. Ohne Schutznetz über den Straßenschluchten der Großstadt (über Schornsteinfeger)
- Seine Königliche Hoheit - Botschafter der Bundesrepublik (über Prinz Adalbert von Bayern als Botschafter in Spanien)
Zeitschrift:
- Fränkische Heimat. Beilage zum Volksblatt 1953, Nr. 14 (November)
Zeitungsartikel:
- Aus der guten alten Zeit. Aschaffenburger Hof-Geschichten (über Ludwig I.)
- Ein Mann der Tat. Zum Gedächtnis von Stadtpfarrer Dr. Pfeifer
- Bremische Anekdoten, von Karl Lerbs
- Im Dom wurde König Günther von Schwarzenburg beigesetzt. Ein 600jähriges Jubiläum aus der Frankfurter Geschichte, 1949
- Schmeling war haushoch überlegen... aber Ben Foord ließ sich nicht k.o. schlagen - 25000 von Schmeling begeistert!, 1938
- Früher ein romantischer Garten... heute eine trostlose Wüste. Was geschieht mit dem Schuttplatz vor dem Schloß?, 1957
- Grabinschriften rufen uns an (IV). Hüter des Heiligtums, der Armen Freund, 1957
- Das Schicksal Würzburgs: es war Großstadt, 1955
- Balduin-Preisausschreiben. Völlig erschöpft..., 1953
- Oh, so ein Blick vom Wegesrand. Was der Bischberg erzählt, 1953
- Der Rhythmus - ein Urphänomen des Lebens, 1953
- Gedächtnis (über die Kriegszerstörungen in Aschaffenburg), 21. November 1952
Zeitschriftenartikel:
- Akrobaten des Alltags. Ohne Schutznetz über den Straßenschluchten der Großstadt (über Schornsteinfeger)
- Seine Königliche Hoheit - Botschafter der Bundesrepublik (über Prinz Adalbert von Bayern als Botschafter in Spanien)
Zeitschrift:
- Fränkische Heimat. Beilage zum Volksblatt 1953, Nr. 14 (November)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ