Sammlung zur Kunstgeschichte von Diethart Kerbs (Bestand)
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KERBS
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Bestandsbeschreibung: Diethart Kerbs (geb. 19.08.1937 in Berlin, gest. 27.01.2013 in Berlin) studierte neben Kunst- und Werkerziehung in Berlin auch Pädagogik, Politikwissenschaften, Soziologie und Völkerkunde in Tübingen, Erlangen, Berlin und Göttingen. 1963 war er Assistent bei Hartmut von Hentig in Göttingen. Er war ab 1974 Professor an der Pädagogischen Hochschule in Berlin und von 1980-2006 an der Hochschule der Künste in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Geschichte der Fotografie und die Erhaltung von Baudenkmälern. Auch war er als Kunstpädagoge tätig.
Bestand enthält Schriftgut, Korrespondenz und Materialien aus den Teilnachläßen der Kunstdidaktiker und Mitgliedern der Kunsterziehungsbewegung Erich Parnitzke, Erna Dreiack und Leo Weismantel, sowie dem Gustav-Britsch-Institut.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich. Es gibt nur eine vorläufige Übergabeliste.
Quellen: http://www.stiftung-kulturerbe.de/aktuelles/pressemitteilungen/pm/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&cHash=5d1e0dea4115f526ff94831bc6783444 (Webseite der Stitung Kulturerbe mit Nachruf auf Diethart Kerbs; aufgerufen am 03.09.2020)
Bestand enthält Schriftgut, Korrespondenz und Materialien aus den Teilnachläßen der Kunstdidaktiker und Mitgliedern der Kunsterziehungsbewegung Erich Parnitzke, Erna Dreiack und Leo Weismantel, sowie dem Gustav-Britsch-Institut.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich. Es gibt nur eine vorläufige Übergabeliste.
Quellen: http://www.stiftung-kulturerbe.de/aktuelles/pressemitteilungen/pm/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&cHash=5d1e0dea4115f526ff94831bc6783444 (Webseite der Stitung Kulturerbe mit Nachruf auf Diethart Kerbs; aufgerufen am 03.09.2020)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ