Korrespondenz 1960, B-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 2. Korrespondenz
20. Dezember 1959 -20. Dezember 1960
Enthält v.a.:
a) Korrespondenz zur publizistischen und politischen Tätigkeit u.a. mit Dr. Walter Fabian (Gewerkschaftliche Monatshefte, betreffend u.a. Rezensionen verschiedener Bücher durch Richard Schmid, dabei Kritik an Luftschutzmaßnahmen und an Ernst Jünger, betreffend auch das Schicksal von Erwin Lüscher), Burghard Freudenfeld (Bayerischer Rundfunk, betreffend Druck der Beiträge der Sendereihe "Schuld und Sühne"), Gerhard Heyd (Sozialistischer deutscher Studentenbund, betreffend einen Vortrag von Richard Schmid), Diether H. Hoffmann (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen betreffend einen Vortrag von Richard Schmid über das Pressewesen), Heinz Putzrath (SPD-Vorstand, betreffend Deutschlandbesuch der indonesischen Sozialistin Tuti Soehardi), Dr. J.G. Reißmüller (Juristenzeitung), Walter Uhlmann ("Der Gewerkschafter"), Dr. Hans Würzburg (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, betreffend einen Vortrag von Richard Schmid über nationalsozialistische Justiz), Redaktion der "Zeit"
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Martin Baumhold (betreffend dessen Studienpläne und Rosa Luxemburg), Carl R. Dometsch (betreffend u.a. dessen Arbeitslosigkeit), Günther (George) Eckstein (betreffend u.a. Politik und Gesellschaft), Hajo Holborn (Publizist und Historiker), Dr. Otto Kirchheimer (betreffend u.a. Politik), Gustav Rothschild (betreffend u.a. Wiedergutmachung, Antisemitismus in Deutschland)
a) Korrespondenz zur publizistischen und politischen Tätigkeit u.a. mit Dr. Walter Fabian (Gewerkschaftliche Monatshefte, betreffend u.a. Rezensionen verschiedener Bücher durch Richard Schmid, dabei Kritik an Luftschutzmaßnahmen und an Ernst Jünger, betreffend auch das Schicksal von Erwin Lüscher), Burghard Freudenfeld (Bayerischer Rundfunk, betreffend Druck der Beiträge der Sendereihe "Schuld und Sühne"), Gerhard Heyd (Sozialistischer deutscher Studentenbund, betreffend einen Vortrag von Richard Schmid), Diether H. Hoffmann (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen betreffend einen Vortrag von Richard Schmid über das Pressewesen), Heinz Putzrath (SPD-Vorstand, betreffend Deutschlandbesuch der indonesischen Sozialistin Tuti Soehardi), Dr. J.G. Reißmüller (Juristenzeitung), Walter Uhlmann ("Der Gewerkschafter"), Dr. Hans Würzburg (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen, betreffend einen Vortrag von Richard Schmid über nationalsozialistische Justiz), Redaktion der "Zeit"
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Martin Baumhold (betreffend dessen Studienpläne und Rosa Luxemburg), Carl R. Dometsch (betreffend u.a. dessen Arbeitslosigkeit), Günther (George) Eckstein (betreffend u.a. Politik und Gesellschaft), Hajo Holborn (Publizist und Historiker), Dr. Otto Kirchheimer (betreffend u.a. Politik), Gustav Rothschild (betreffend u.a. Wiedergutmachung, Antisemitismus in Deutschland)
1 Bü
Archivale
Baumhold, Martin, Tübingen
Dolmetsch, Carl R., USA
Eckstein, George (Günther), USA (New York)
Heyd, Gerhard, Tübingen
Lüscher, Erwin, Basel
Soehardi, Tuti (indonesische Sozialistin)
Würzburg, Hans, Dr., Berlin (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen)
Antisemitismus
Die Zeit (Wochenzeitung)
Gewerkschaftliche Monatshefte
Juristenzeitung
Justiz, nationalsozialistische
Luftschutz
Nationalsozialismus; Justiz
Pressewesen
Wiedergutmachung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ