Korrespondenz an und von Oberkirchenrat Walter Arnold
Vollständigen Titel anzeigen
D 166, Nr. 99
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994)
D 166 - Nachlass Walter Arnold (1929-1994) >> Korrespondenz
1949-1992
Enthält u.a.:
- Bescheinigung an der Teilnahme der kirchlichen Sprachkurse (1949)
- Taufbescheinigung (1949)
- Briefe an und von Helmut Betsch
- Briefe von Ernst Schieber
- Brief von Karl Gutbrod und Friedrich Kommoß
- Predigt von Walter Arnold am 15.9.1957 in der Erlöserkirche in Ludwigsburg
- Prüfungsanschreiben mit Prüfungsplan, Teilnehmerliste und Abschrift
- Zeugnis der zweiten evangelisch-theologischen Dienstprüfung (1958)
- Briefe von Oberkirchenrat Konrad Gottschick
- Merkblatt für Umzüge von Geistlichen und deren Hinterbliebenen
- Ernennungs-Urkunde als Vikar an der Stadtkirche Ludwigsburg (1959)
- Besoldungsbriefe
- Briefe an und von Paul Heiland
- Briefe von Landesbischof Erich Eichele
- Briefe an und von Helmut Claß
- Briefe an und von Joachim Braun
- Brief von Rolf Scheffbuch
- Brief von Oberkirchenrat Kurt Ströbel
- Brief von Oberkirchenrat Manfred Müller
- Briefe von Oberkirchenrat Rudolf Weeber
- Ernennungs-Urkunde von Walter Arnold als Mitglied des Evangelischen Oberkirchenrats
- Amtsgelübde als Mitglied des Evangelischen Oberkirchenrats
- Ernennungs-Urkunde von Walter Arnold als Oberkirchenrat (1977)
- Briefe an und von Landesbischof Hans von Keler
- Briefe an und von Landesbischof Theo Sorg
- Urkunde zum Ruhestandsantritt von Walter Arnold (1992)
- Bescheinigung an der Teilnahme der kirchlichen Sprachkurse (1949)
- Taufbescheinigung (1949)
- Briefe an und von Helmut Betsch
- Briefe von Ernst Schieber
- Brief von Karl Gutbrod und Friedrich Kommoß
- Predigt von Walter Arnold am 15.9.1957 in der Erlöserkirche in Ludwigsburg
- Prüfungsanschreiben mit Prüfungsplan, Teilnehmerliste und Abschrift
- Zeugnis der zweiten evangelisch-theologischen Dienstprüfung (1958)
- Briefe von Oberkirchenrat Konrad Gottschick
- Merkblatt für Umzüge von Geistlichen und deren Hinterbliebenen
- Ernennungs-Urkunde als Vikar an der Stadtkirche Ludwigsburg (1959)
- Besoldungsbriefe
- Briefe an und von Paul Heiland
- Briefe von Landesbischof Erich Eichele
- Briefe an und von Helmut Claß
- Briefe an und von Joachim Braun
- Brief von Rolf Scheffbuch
- Brief von Oberkirchenrat Kurt Ströbel
- Brief von Oberkirchenrat Manfred Müller
- Briefe von Oberkirchenrat Rudolf Weeber
- Ernennungs-Urkunde von Walter Arnold als Mitglied des Evangelischen Oberkirchenrats
- Amtsgelübde als Mitglied des Evangelischen Oberkirchenrats
- Ernennungs-Urkunde von Walter Arnold als Oberkirchenrat (1977)
- Briefe an und von Landesbischof Hans von Keler
- Briefe an und von Landesbischof Theo Sorg
- Urkunde zum Ruhestandsantritt von Walter Arnold (1992)
3 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ