Materialien und Schriftverkehr zu den Themen Nationalsozialismus und "Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 319
Ordner 85 Des Teufels Komödiant 2000
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer
(1936, 1940) 1977, 1979, 1981, 1983-1986, 1988, 1995-2004
Enthält u. a.:
- Zeitungsartikel aus den Jahren 1936 und 1997 zu Lion Feuchtwanger, "Jud Süß"-Inszenierungen, Serie "Holocaust" und Mission "Nakam" (teilweise Abschrift, Kopie);
- Programme zu Symposien und Konferenzen der Jahre 1981, 1997-2005 in Berlin, Krakau, Linz, Mühlheim/ Ruhr und New York (teilweise Kopie);
- Programme aus den Jahren 1996-2003 zu Aufführungen von Stücken u. a. von Adriana Altaras und Detlev Glanert in Berlin, Bremen, Köln und Regensburg;
- Joseph Süß Oppenheimer. Ein Gedenkblatt, herausgegeben von der Stiftung Geißstraße Stuttgart (Kopie);
- Ausstellungsankündigung "Ferdinand Marian oder KünstlerInnen im totalitären Staat", Trofaiach 1996;
- Calev Ben David, Excerpt von Außenseiter an der Oberseite, in: The Jerusalem Report 11 (1996);
- Abstract zum Vortrag von Friedrich Knilli, Antisemitism for Entertainment. A case-study of the feature-film "Jud Süss" (1940) by Veit Harlan;
- Konzept zur Rezeptionsstudie der Serie "Levin und Gutman";
- Friedrich Knilli, Antisemitismus zur Unterhaltung (Kopie, ohne Quellenangabe);
- Schreiben von und an Friedrich Knill, u. a. Günther B. Ginzel und Dieter Junge;
- Plakat "Aufstieg und Fall des Joseph Süß Oppenheimer genannt Jud Süß", Theater rechts der Isar, DIN A 4;
- Manuskript zur Sendung WortSpiel im DeutschlandRadio: Michael Marek, Vor 50 Jahren. Des Teufels Regisseur. Veit Harlan und die juristische Bewältigung von Kunst unter dem Hakenkreuz;
- Manuskript von Horst Groschopp, Soll man ein Fest für Ferdinand Marian (100. Geburtstag) organisieren?;
- Werbepostkarte "Kopenhagen" des Theaters Regensburg;
- Verlagsverträge von Friedrich Knilli mit Carl Hanser Verlag und Dornier Medienholding;
- Abschrift von Hermann Erich Seifert, Zur Uraufführung des "Jud Süß";
- Drehbuch und Werbematerial zu "TeufelsKomödie. Ein Schauspiel von Jutta Schubert": Werbepostkarten (2 Exemplare) und Plakat, Stadttheater Trier 2002
- Zeitungsartikel aus den Jahren 1936 und 1997 zu Lion Feuchtwanger, "Jud Süß"-Inszenierungen, Serie "Holocaust" und Mission "Nakam" (teilweise Abschrift, Kopie);
- Programme zu Symposien und Konferenzen der Jahre 1981, 1997-2005 in Berlin, Krakau, Linz, Mühlheim/ Ruhr und New York (teilweise Kopie);
- Programme aus den Jahren 1996-2003 zu Aufführungen von Stücken u. a. von Adriana Altaras und Detlev Glanert in Berlin, Bremen, Köln und Regensburg;
- Joseph Süß Oppenheimer. Ein Gedenkblatt, herausgegeben von der Stiftung Geißstraße Stuttgart (Kopie);
- Ausstellungsankündigung "Ferdinand Marian oder KünstlerInnen im totalitären Staat", Trofaiach 1996;
- Calev Ben David, Excerpt von Außenseiter an der Oberseite, in: The Jerusalem Report 11 (1996);
- Abstract zum Vortrag von Friedrich Knilli, Antisemitism for Entertainment. A case-study of the feature-film "Jud Süss" (1940) by Veit Harlan;
- Konzept zur Rezeptionsstudie der Serie "Levin und Gutman";
- Friedrich Knilli, Antisemitismus zur Unterhaltung (Kopie, ohne Quellenangabe);
- Schreiben von und an Friedrich Knill, u. a. Günther B. Ginzel und Dieter Junge;
- Plakat "Aufstieg und Fall des Joseph Süß Oppenheimer genannt Jud Süß", Theater rechts der Isar, DIN A 4;
- Manuskript zur Sendung WortSpiel im DeutschlandRadio: Michael Marek, Vor 50 Jahren. Des Teufels Regisseur. Veit Harlan und die juristische Bewältigung von Kunst unter dem Hakenkreuz;
- Manuskript von Horst Groschopp, Soll man ein Fest für Ferdinand Marian (100. Geburtstag) organisieren?;
- Werbepostkarte "Kopenhagen" des Theaters Regensburg;
- Verlagsverträge von Friedrich Knilli mit Carl Hanser Verlag und Dornier Medienholding;
- Abschrift von Hermann Erich Seifert, Zur Uraufführung des "Jud Süß";
- Drehbuch und Werbematerial zu "TeufelsKomödie. Ein Schauspiel von Jutta Schubert": Werbepostkarten (2 Exemplare) und Plakat, Stadttheater Trier 2002
6 cm
Akten
Deutsch
David, Calev Ben
Junge, Dieter
Berlin B
Bremen HB
Jerusalem [IL]
Köln K
New York [USA]
Österreich [A]
Stuttgart S
Trier TR
Trofaiach LN, Steiermark [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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