Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 153 Nr 1444
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 153 Plakatsammlung: politische Plakate
Plakatsammlung: politische Plakate >> I. Plakate zu Parteien, insbesondere zu Wahlen >> DKP, (Deutsche Kommunistische Partei)
2001
Text: "Schuldig wegen Kriegsverbrechen! - Scharping - Schröder - Fischer - Wegen Vorbereitung und Durchführung des Angriffskrieges gegen Jugoslawien - Wegen der Tötung Tausender Zivilpersonen - Wegen der Bombardierung von Schulen, Krankenhäusern und Brücken - Wegen der Zerstörung lebenswichtiger Energieversorgungsanlagen und der Industrie - Wegen chemischer Kriegsführung - Wegen Einsatz geächteter Uranwaffen und Splitterbomben"
Beschreibung: Schwarz-Weiß Portraits von Rudolf Scharping, Gerhard Schröder und Joschka Fischer unter dem Schlagwort "Schuldig wegen Kriegsverbrechen!", darüber und darunter Text, rechts unten Parteiemblem der DKP
Verantwortlich: Rolf Priemer, DKP Parteivorstand
Beschreibung: Schwarz-Weiß Portraits von Rudolf Scharping, Gerhard Schröder und Joschka Fischer unter dem Schlagwort "Schuldig wegen Kriegsverbrechen!", darüber und darunter Text, rechts unten Parteiemblem der DKP
Verantwortlich: Rolf Priemer, DKP Parteivorstand
1 Plakat
59.5 x 42 (Höhe x Breite)
Bilder
Art der Vorlage: Schwarz, weiß, rot
Landtagswahl 2001
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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