Sitzung vom 10.04.1845
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtratsprotokolle
1845
[Zählung wird von voriger Sitzung fortgesetzt]
299. Pempelfort-Derendorfer Kommunalweg;
300. Zur Einrichtung des Gewerbegerichtslokals nötige Utensilien;
301. Instandstellung des Blitzableiters am Turm der Lambertus-Kirche;
302. Förmliche Überweisung der Verschönerungsanlagen an die Stadt;
303. Projektierter von Bouverot'sche Hausbau in der Ritterstraße;
304. Bewachung des Sperrbaums in der Inselstraße;
305. Erlass der Theatermiete und der Abgabe an die Armen von den letzten 5 Vorstellungen;
306.Verleihung drei ganzer Freistellen bei der Realschule;
307. Ausbildung einer Lehrerin für die Ursulinen-Schule;
308. Verleihung einer halben Freistelle bei der Realschule;
309. Verlegung des Pulvermagazins des dazu gehörigen Laboratoriums und Wachhäuschens;
310. Kosten der Festlichkeit zum Geburtstag Seiner Majestät des Königs im Jahr 1843;
311. Einwanderung des Schreiners Caspar Buschelang;
312. Einwanderung resp. häusliche Niederlassung des Heinr. Alois Praeger;
313. Einwanderung des Johann Michael Mirrer;
314. Mietrückstand des Konditors Mosler von dem Theaterbuffet;
315. Die bei dem diesjährigen Landtag vorgebrachten Petitionen.
299. Pempelfort-Derendorfer Kommunalweg;
300. Zur Einrichtung des Gewerbegerichtslokals nötige Utensilien;
301. Instandstellung des Blitzableiters am Turm der Lambertus-Kirche;
302. Förmliche Überweisung der Verschönerungsanlagen an die Stadt;
303. Projektierter von Bouverot'sche Hausbau in der Ritterstraße;
304. Bewachung des Sperrbaums in der Inselstraße;
305. Erlass der Theatermiete und der Abgabe an die Armen von den letzten 5 Vorstellungen;
306.Verleihung drei ganzer Freistellen bei der Realschule;
307. Ausbildung einer Lehrerin für die Ursulinen-Schule;
308. Verleihung einer halben Freistelle bei der Realschule;
309. Verlegung des Pulvermagazins des dazu gehörigen Laboratoriums und Wachhäuschens;
310. Kosten der Festlichkeit zum Geburtstag Seiner Majestät des Königs im Jahr 1843;
311. Einwanderung des Schreiners Caspar Buschelang;
312. Einwanderung resp. häusliche Niederlassung des Heinr. Alois Praeger;
313. Einwanderung des Johann Michael Mirrer;
314. Mietrückstand des Konditors Mosler von dem Theaterbuffet;
315. Die bei dem diesjährigen Landtag vorgebrachten Petitionen.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtratsprotokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ