Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge): Bd. 4
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BArch N 1086/334
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Politische und wissenschaftliche Arbeiten, Reden, Vorträge, Veröffentlichungen >> Politische, publizistische und wissenschaftliche Arbeiten Brills (Denkschriften, Aufsätze, Artikel, Reden, Vorträge)
1947
Enthält:
"Die politische Lage" (handschriftl. Disposition für ein Referat in einer SPD-Veranstaltung in Kassel), 2. Aug. 1947
"Sozialdemokratische Kommunalpolitik" (handschriftl. Disposition für ein Referat vor der SPD-Kreiskonferenz in Kassel), 3. Aug. 1947
"Über aktualen Materialismus" (Typoskript des Vorworts zu der im Frühsommer 1938 verfaßten Schrift Brills zur Neuausgabe im Bollwerk-Verlag, Offenbach/Main 1947), Aug. 1947
"Verwaltungsreform - Ideologie und Wirklichkeit" (handschriftl. Disposition und Typoskript eines Aufsatzes; vgl. in "Das Sozialistische Jahrhundert", Jg. 1, S. 324, "Die Macht der Bürokratie"), 9. Sept. 1947
"Die Aufgaben der Sozialdemokratie beim Aufbau des demokratischen Staates" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in Dudenhofen), 14. Sept. 1947
"Die Gefahr der Bürokratie" (Typoskript eines Zeitungsartikels, Entwurf), 19. Sept. 1947
Landräte-Konferenz in Bad Nauheim am 19. Sept. 1947 (Notizen Brills), Sept. 1947
"Zur Lage in Thüringen" (Notizen Brills auf Grund von Mitteilungen aus Jena, u. a. über die Firma Carl Zeiss, Durchschrift), 24. Sept. 1947
"Die geschichtlichen Kräfte des 20. Jahrhunderts": Typoskript eines Vortrags auf der Tagung sozialistischer Schriftsteller und der Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Verleger vom 25. bis 28. Sept. 1947 in Offenbach/Main, mit Abschrift der Diskussion, mit Teilnehmerliste, Pressestimmen, Programm, Sept. 1947
"Die politische Lage" (handschriftl. Disposition für ein Referat in einer SPD-Veranstaltung in Kassel), 2. Aug. 1947
"Sozialdemokratische Kommunalpolitik" (handschriftl. Disposition für ein Referat vor der SPD-Kreiskonferenz in Kassel), 3. Aug. 1947
"Über aktualen Materialismus" (Typoskript des Vorworts zu der im Frühsommer 1938 verfaßten Schrift Brills zur Neuausgabe im Bollwerk-Verlag, Offenbach/Main 1947), Aug. 1947
"Verwaltungsreform - Ideologie und Wirklichkeit" (handschriftl. Disposition und Typoskript eines Aufsatzes; vgl. in "Das Sozialistische Jahrhundert", Jg. 1, S. 324, "Die Macht der Bürokratie"), 9. Sept. 1947
"Die Aufgaben der Sozialdemokratie beim Aufbau des demokratischen Staates" (handschriftl. Disposition für einen Vortrag in Dudenhofen), 14. Sept. 1947
"Die Gefahr der Bürokratie" (Typoskript eines Zeitungsartikels, Entwurf), 19. Sept. 1947
Landräte-Konferenz in Bad Nauheim am 19. Sept. 1947 (Notizen Brills), Sept. 1947
"Zur Lage in Thüringen" (Notizen Brills auf Grund von Mitteilungen aus Jena, u. a. über die Firma Carl Zeiss, Durchschrift), 24. Sept. 1947
"Die geschichtlichen Kräfte des 20. Jahrhunderts": Typoskript eines Vortrags auf der Tagung sozialistischer Schriftsteller und der Arbeitsgemeinschaft sozialistischer Verleger vom 25. bis 28. Sept. 1947 in Offenbach/Main, mit Abschrift der Diskussion, mit Teilnehmerliste, Pressestimmen, Programm, Sept. 1947
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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