Schriftstellerisch-geschäftliche Korrespondenz.
Vollständigen Titel anzeigen
1028 Rosemaria Jahnkaln, 1028/24
1028 Rosemaria Jahnkaln Rosemaria Jahnkaln
Rosemaria Jahnkaln >> 03. Korrespondenz
1980-2006
Enthält: Schreiben der Literaturkommission, des Westfäl. Literaturarchivs: Informationsveranstaltung für Nach- und Vorlässe von Autoren (23.11.2006); Notiz (06.12.2006); Brief von Prof. Dr. Carola L. Gottzmann an R. Jahnkaln: literarisches Handbuch zur Literatur d. Baltikums (29.01.2006); Antwortschreiben v. R. Jahnkaln (06.02., 24.06.2006); Briefentwurf: Herr Martin... (30.12.2006); Brief an Rachel Lechtenberg (04.03., 21.03.1997); Brief an Michail Lewinz (04.02., 04.03.1997); Antwort von M. Lewinz (31.01.1997); Brief von R. Jahnkaln an M. Lewinz (31.01.1997); Brief an Herr Hoeschler (04.07.1981); Lebenslauf und Dichtung für Lesung in Landesmuseum (19.071981); Korrespondenz mit VS (Juli 1981 - 19.06.1997), Neske Verlag (31.07.1981); Korrespondenz mit Autorenedition Athanäum Verlag (20.10.19979); Prof. Carl Otto Conrady an R. Jahnkaln (27.11.1979); Korrespondenz mit Conrady zu Rezensionen zu 2. Lyrik-Jahrbuch (04.11.1980); C. O. Conrady an R. Jahnkaln: Herausgabe des 3. Lyrik-Jahrbuch (28.10.1980 - 09.03.1982); Athanäum Verlag-Korrespondenz (4. Lyrik-Jahrbuch) (12.10.1981 - 04.12.1981); Volker Kraja, Treppengespräch (13.01.1981); Gottfried Schäfer, Telefonlesungen (28.05.1990); Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung (09.12.1981); R. Jahnkaln an H. E. Käufer Aufnahme des Gedichtbandes in die Stadtbücherei Gelsenkirchen (28.02.1982); Positive Antwort von Käufer (04.03.1982); R. Jahnkaln an Protokolle Jugend- und Volk Verlag (26.04.1982); R. Jahnkaln an Redaktion Rheinischer Merkur (16.07.1983); Antwortschreiben vom Rhein. Merkur (11.08.1983); Antwortschreiben von R. Jahnkaln bezügl. des Verbleibs ihrer Gedichte (09.10.1983 - 12.05.1984); R. Jahnkaln an Haffmans Verlag (20.01.1984); Antwortschreiben Haffmans Verlag (1984); R. Jahnkaln an Franz Schneekluth Verlag (20.04.1984); Antwortschreiben Schneekluth Verlag (13.06.1984); Korrespondenz mit Ammann Verlag (26.08.1986 - 18.02.1987); Korrespondenz Suhrkamp Verlag (25.04.1986 - 30.04.1986); Korrespondenz Literaturzeitschrift Manuskripte (26.04.1982 - 03.03.1988); Korrekturbogen Kürschners Deutscher Literatur-Kalender, Walter der Gruyter (April 1987); Korrespondenz mit Stadtverwaltung Düsseldorf, Nordrhein-Westfälisches Autorentreffen (04.09.1987 - 18.09.1987); R. Jahnkaln an Hajo Jahn (Else Lasker Schüler-Brief) (22.08.2005) (samt Entwurf, Notizen)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Korresponzen mit Verlagen, Übersetungsaufträge, Lesungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ