Protokoll Nr. 86/74.- Umlauf am 20. August 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62637
DY 30/J IV 2/3A/2556
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2190 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2556 Beschlussauszüge: DY 30/5511 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Studium der Erfahrungen der USAP bei der Durchführung des Rätegesetzes - 2. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten des 30. Jahrestages der Befreiung Rumäniens vom Faschismus vom 21. - 25. August 1974 - 3. Entsendung von Wissenschaftlern der DDR zur Mitarbeit an Forschungsprojekten des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) nach Laxenburg - 4. Archivstudien in Westberlin - 5. Bestätigung des Genossen Heinz Krüger - 6. Abberufung des Genossen Lothar Wenzel - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Geschäftsträgers a. i. der Botschaft der DDR im Königreich Nepal - 8. Veränderungen in der Besetzung der Funktionen des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Arabischen Republik Ägypten und des Generaldirektors des Außenhandelsbetriebes Technocommerz GmbH - 9. Teilnahme an der Bürositzung der Internationalen Vereinigung der Kinder- und Jugendtheater (ASSITEJ) in Paris - 10. Pressefeste der l'Humanite und 'Unita' - 11. Ausbildung von bulgarischen Studenten am Institut für Internationale Beziehungen im Fünfjahresstudium der Fachrichtung Außenpolitik und Teilnahme von Kadern des bulgarischen Außenministeriums an einem postgradualen Weiterbildungslehrgang von zehn Monaten am IIB - 12. Entsendung einer gemeinsamen Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR und des Zentralvorstandes der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe der DDR unter Beteiligung des Fernsehfunks der DDR zum Besuch der befreiten Stadt Kuneitra in der Syrischen Arabischen Republik - 13. Neuerrichtung eines Denkmals für die im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten der II. Polnischen Armee durch die Volksrepublik Polen in Sandau (Bezirk Magdeburg)
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2190 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2556 Beschlussauszüge: DY 30/5511 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Studium der Erfahrungen der USAP bei der Durchführung des Rätegesetzes - 2. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zur Teilnahme an den Feierlichkeiten des 30. Jahrestages der Befreiung Rumäniens vom Faschismus vom 21. - 25. August 1974 - 3. Entsendung von Wissenschaftlern der DDR zur Mitarbeit an Forschungsprojekten des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse (IIASA) nach Laxenburg - 4. Archivstudien in Westberlin - 5. Bestätigung des Genossen Heinz Krüger - 6. Abberufung des Genossen Lothar Wenzel - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Geschäftsträgers a. i. der Botschaft der DDR im Königreich Nepal - 8. Veränderungen in der Besetzung der Funktionen des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Arabischen Republik Ägypten und des Generaldirektors des Außenhandelsbetriebes Technocommerz GmbH - 9. Teilnahme an der Bürositzung der Internationalen Vereinigung der Kinder- und Jugendtheater (ASSITEJ) in Paris - 10. Pressefeste der l'Humanite und 'Unita' - 11. Ausbildung von bulgarischen Studenten am Institut für Internationale Beziehungen im Fünfjahresstudium der Fachrichtung Außenpolitik und Teilnahme von Kadern des bulgarischen Außenministeriums an einem postgradualen Weiterbildungslehrgang von zehn Monaten am IIB - 12. Entsendung einer gemeinsamen Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR und des Zentralvorstandes der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe der DDR unter Beteiligung des Fernsehfunks der DDR zum Besuch der befreiten Stadt Kuneitra in der Syrischen Arabischen Republik - 13. Neuerrichtung eines Denkmals für die im 2. Weltkrieg gefallenen Soldaten der II. Polnischen Armee durch die Volksrepublik Polen in Sandau (Bezirk Magdeburg)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
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