Sammelakte Hagen und Burgen
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08 NL 20, 109
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Darin: darin: - Sonderdruck aus: Alt-Hildesheim, Nr. 48 (1977) - Originalausgabe von Heimatland Lippe, 63. Jahrgang Nr. 6 (November 1970) mit der Markierung des Artikels Schaefer, Hermann L.: Der Rintelnsche Hagen, S. 211-219, handschriftlich markiert und kommentiert
Enthält: - Fotokopien einer Karte über das Kirchspiel zwischen Voßheide und Sonneborn und von Engel, Franz: Gab es ein Hagenrecht in Niedersachsen?, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Bd. 27 (1956), Kroeschel, Karl A.: Noch einmal das städtische Hagenrecht in Niedersachsen, in: ibid., Bd. 28, 1957, Kiewning, Hans: Das lippische Hagenrecht, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, Bd. 16 (1938), S. 63-110, handschriftlich markiert und ergänzt, Franzmeier: Ein Tie in einem lippischen Dorfe, aus: Lippischen Dorfkalendar, elfter Jahrgang (1926), sowie Urkunden über Heidelbeck und Wittekenhagen, aus: Möllenbecker Güterverzeichnis, S. 70-74 und 287-291 und einer Urkunde von Graf Simon III. zur Lippe (5.4.1395) - maschinengeschriebene Zusammenfassungen von Schmidt, Hans: Lippische Siedlungs- und Waldgeschichte, in: Sonderveröffentlichungen des naturwissenschaftlichen Vereins für das Land Lippe, Detmold 1940, handschriftlich kommentiert, Bartels, Friedrich: Stadthagen einst und jetzt, Rinteln 1972, Engel, Gustav: Hausgenossen, Hausgenossenschaften, Malmannen, aus: 70. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg 1975/76, Bielefeld 1976, S. 65-107, ders.: Riege und Hagen, o.O.u.J., sowie Hüls, Hans: Heiden in Lippe, Detmold 1974 - maschinengeschriebene Liste über andere Städte in Bezug auf "Hagen", sowie maschinengeschriebene Texte über die Braunschweiger Gründung und das Braunschweiger Stadtrecht im Vergleich zum Lemgoer - maschinengeschriebene Abschrift einer lateinischen Urkunde über das Hagenrecht (17.10.1293), inkl. deutscher Übersetzung - maschinengeschriebene Auszüge aus Holscher: Diozöse Paderborn und Haase, Carl: Die Entstehung der westfälischen Städte, in: Veröffentlichungen des Provinzialinstituts für westfälische Landes- und Volkskunde, Münster (o.J.) - maschinengeschriebene Liste mit Informationen über Burgen, A-B, L-W, mit Nachtrag, handschriftlich ergänzt - Fotokopie von einem Artikel über die Burg Horn aus: Lippe Aktuell, 17.11.1987 - maschinengeschriebene Texte über die Burg Brake, ein chronologisches Stadtentwicklungsschema und die Rolle von Burgen bei Stadtgründungen und Entwicklung von Feudalmächten, handschriftlich markiert und kommentiert - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Enthält: - Fotokopien einer Karte über das Kirchspiel zwischen Voßheide und Sonneborn und von Engel, Franz: Gab es ein Hagenrecht in Niedersachsen?, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Bd. 27 (1956), Kroeschel, Karl A.: Noch einmal das städtische Hagenrecht in Niedersachsen, in: ibid., Bd. 28, 1957, Kiewning, Hans: Das lippische Hagenrecht, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, Bd. 16 (1938), S. 63-110, handschriftlich markiert und ergänzt, Franzmeier: Ein Tie in einem lippischen Dorfe, aus: Lippischen Dorfkalendar, elfter Jahrgang (1926), sowie Urkunden über Heidelbeck und Wittekenhagen, aus: Möllenbecker Güterverzeichnis, S. 70-74 und 287-291 und einer Urkunde von Graf Simon III. zur Lippe (5.4.1395) - maschinengeschriebene Zusammenfassungen von Schmidt, Hans: Lippische Siedlungs- und Waldgeschichte, in: Sonderveröffentlichungen des naturwissenschaftlichen Vereins für das Land Lippe, Detmold 1940, handschriftlich kommentiert, Bartels, Friedrich: Stadthagen einst und jetzt, Rinteln 1972, Engel, Gustav: Hausgenossen, Hausgenossenschaften, Malmannen, aus: 70. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg 1975/76, Bielefeld 1976, S. 65-107, ders.: Riege und Hagen, o.O.u.J., sowie Hüls, Hans: Heiden in Lippe, Detmold 1974 - maschinengeschriebene Liste über andere Städte in Bezug auf "Hagen", sowie maschinengeschriebene Texte über die Braunschweiger Gründung und das Braunschweiger Stadtrecht im Vergleich zum Lemgoer - maschinengeschriebene Abschrift einer lateinischen Urkunde über das Hagenrecht (17.10.1293), inkl. deutscher Übersetzung - maschinengeschriebene Auszüge aus Holscher: Diozöse Paderborn und Haase, Carl: Die Entstehung der westfälischen Städte, in: Veröffentlichungen des Provinzialinstituts für westfälische Landes- und Volkskunde, Münster (o.J.) - maschinengeschriebene Liste mit Informationen über Burgen, A-B, L-W, mit Nachtrag, handschriftlich ergänzt - Fotokopie von einem Artikel über die Burg Horn aus: Lippe Aktuell, 17.11.1987 - maschinengeschriebene Texte über die Burg Brake, ein chronologisches Stadtentwicklungsschema und die Rolle von Burgen bei Stadtgründungen und Entwicklung von Feudalmächten, handschriftlich markiert und kommentiert - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Hüls, Hans
Kiewning, Hans
Brake
Braunschweig
Heiden
Horn
Lippe
Paderborn
Rechtsgeschichte
Stadtgeschichte
Urkunden - -abschriften
Zeitungsausschnitte - Burg Horn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:14 MEZ