Geschäftstätigkeit des Gesellschaftlichen Rates und Tätigkeit des Volkskammer-Ausschusses
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11579 VVB Möbel, Dresden, Nr. 013 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11579 VVB Möbel, Dresden
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1968 - 1973
Enthält u. a.: Wiederwahl von Mitgliedern.- Auflösung des Gesellschaftlichen Rates und Entbindung der Mitglieder aus ihrer Tätigkeit.- Arbeitsplan des Gesellschaftlichen Rates bis zum Ablauf der Legislaturperiode im Februar 1972.- Protokolle.- Liste der Mitglieder des Gesellschaftlichen Rates.- Rechenschaftsbericht.- Diskussionsbeiträge.- Stellungnahme der Gesellschaftlichen Rates zur Geschäftstätigkeit 1971 der VVB Möbel.- Beratung der Arbeitsgruppe Möbel des Ausschusses für Handel und Versorgung der Volkskammer in Berlin.- Protokoll über Beratung mit der Abgeordnetengruppe der Volkskammer im VEB Holzverarbeitungswerk Burg.- Erzeugnisgruppe Küchenmöbel.- Protokoll über Beratung im VEB Möbelindustrie Oelsa-Rabenau mit Vertretern der Volkskammer und des Staatsrats zur Verbesserung der Bedarfsabdeckung für die Bevölkerung mit Polstermöbeln.- Pläne zur Entwicklung der Arbeitsproduktivität.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ