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Bernhard
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11371 Genealogische Sammlung, Nr. 00646 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11371 Genealogische Sammlung
11371 Genealogische Sammlung >> 02. Buchstabe B
1742 - 1866
Enthält: Bernhardt, Carl Friedrich, Rekrut, Entlassungsgesuch der Mutter, Johanne Marie Heinrich, verw. Bernhardt, 1823 (Nr. 1).- Bernhardt, Carl Gottlob, Schütze im 1. Schützen-Bataillon, Brand [sw. Freiberg], Desertion, 1818 (Nr. 2).
Bernhardt, Carl Gottlob, Rekrut, Oberlangenau, Nationale, 1861 (Nr. 3).- Bernhard, Christiane Auguste, Alimentationsklage gegen Friedrich Traugott Morgner, Soldat im 7. Infanterie-Bataillon, 1863 (Nr. 4).- Bernhard, Carl Gottfried, Sacka, Geburtsschein, 1835 (Nr. 5).- Bernhard, ehemaliger Dampfschiffahrtskondukteur, Dresden, Rechtssache mit Friedrich Schlotter, 1866 (Nr. 6).- Berndhardt, Friedrich Gottlob, Hauptzeughaustorwärter, Dresden, Gerade- und Heergerätskauf mit der Ehefrau Johanna Charlotte, geb. Zschocke, 1783, Gesuch der Witwe um ein Gnadengehalt, 1809 (Nr. 7).- Bernhard, Carl August, Korporal in der 4. Fuß-Batterie, Gesuch um Versetzung in die Kriegsreserve wegen Anstellung in einer Spinnfabrik in Hohenfichte, 1859 (Nr. 8).- Bernhard, Johann Gottlieb, ehemaliger Angehöriger des Infanterie-Regiments Anton Prinz von Sachsen, Festungsbaustrafe, 1779 (Nr. 9).- Bernhard, Johann Gottlieb, Collmen [n. Wurzen], Festungsbaustrafe, Nationale, 1820 (Nr. 10).- Bernhard, Johann Andreas, Gemeiner im Kürassier-Regiment v. Zastrow, Desertion, 1809 (Nr. 11).- Bernhard, Johann George, Rekrutierung, 1755 (Nr. 12).- Bernhard, George, Reiter im Kürassier-Regiment v. Gersdorff, Kompanie v. Boynebourg, geplante Hochzeit mit Johanna Rosina Breitfeld, 1742 (Nr. 13).- Bernhard, Christoph, Gemeiner in der 3. Kompanie des Infanterie-Regiments Clemens Prinz von Sachsen, Ermlitz, Gesuch der Angehörigen um Nachricht über dessen Verbleib, 1815 (Nr. 14).- Bernhard, Dr., Leipzig, Gesuch um Dispensation seines in der Schweiz tätigen Sohnes Robert Bernhard von der persönlichen Gestellung, 1849 (Nr. 15).- Bernhard, Friedrich August Ernst, Knecht, Glashütte, Gesuch des Richters August Ehregott Ludwig aus Döbra um Tauglichkeitsuntersuchung seines Dienstknechts wegen eines geplanten Rindertransports nach Russland, 1858 (Nr. 16).- Bernhard, Johann Dietrich, Capitain bei der Fußartillerie, Quartiergeldangelegenheiten, 1760 (Nr. 17).- Bernhard, Carl Hermann, Pontonier in der 1. Kompanie, Riesa, Abschied wegen Untauglichkeit, Nationale, 1860 (Nr. 18).- Bernhard, Christian Gottfried, Gemeiner im Infanterie-Regiment Xaver Prinz von Sachsen, Kleinzschocher, geplante Hochzeit mit Marie Judith Hennig aus Schönfeld, 1788 (Nr. 19).- Bernhard, Carl Friedrich, Dragoner, Heiratsgesuch, 1810 (Nr. 20).- Bernhard, Rosina, Sangerhausen, geplante Hochzeit mit dem Fahnenschmied Johann Adam Becker, 1808 (Nr. 21).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.