Organisation des Militärtransportwesens 1871 bis 1945
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BArch R 5-ANH. II/52
BArch R 5-ANH. II Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler)
Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler) >> R 5-ANH. II Reichsverkehrsministerium.- Sammlung Kreidler >> Militär- / Wehrmachttransportwesen >> Organisation und Aufgaben des Militär- / Wehrmachttransportwesens
1914, 1920, 1939-1971
Enthält u.a.:
Geschäftsverteilungspläne;
Übersichtskarte über die WTL-Grenzen und die GBL-Grenzen (Stand: 25. Aug. 1942);
Entwicklung des Militärtransportwesens von 1914 bis zum Ende des 2. Weltkrieges (Beitrag von Abt. Präs. Huber mit Übersichten), 1954;
Organisation des Chefs des Transportwesens von 1943;
Liste der Generalstabsoffiziere, der zum Generalstabe kommandierten Offiziere und der Generalstabsausbildung befindlichen Offiziere des Generalstabnachwuchses mit Namensverzeichnis und Dienststellung (Stand: 26. Aug. 1939 und 1. Sept. 1944);
Merkblatt Geschäftsführung bei den Feldeisenbahnbetriebsämtern;
Geschäftseinteilung des Generals des Transportwesens Süd ab 5. Mai 1942 sowie des Generals des Transportwesens Mitte;
Geschäftsordnung der Transportabteilung der WVD Brüssel vom 26. Juli 1940;
Geschäftseinteilung und Transport-Kommandantur Lille;
Dienstanweisung für die Transportdienststellen, 1939;
Schreiben des Betriebsamtes 8 Berlin wegen Zuteilung der Militäreisenbahn zum Betriebsamt 8 Berlin, 3. Aug. 1914;
Merkblatt des Reichsbahn-Zentralamt für Bau- und Betriebstechnik für die Behandlung der Wagenausrüstungsstücke und Lademittel bei Militärtransporten, 8. Nov. 1931;
Richtlinien zum Einsatz des Feldeisenbahnkommandos 5
Geschäftsverteilungspläne;
Übersichtskarte über die WTL-Grenzen und die GBL-Grenzen (Stand: 25. Aug. 1942);
Entwicklung des Militärtransportwesens von 1914 bis zum Ende des 2. Weltkrieges (Beitrag von Abt. Präs. Huber mit Übersichten), 1954;
Organisation des Chefs des Transportwesens von 1943;
Liste der Generalstabsoffiziere, der zum Generalstabe kommandierten Offiziere und der Generalstabsausbildung befindlichen Offiziere des Generalstabnachwuchses mit Namensverzeichnis und Dienststellung (Stand: 26. Aug. 1939 und 1. Sept. 1944);
Merkblatt Geschäftsführung bei den Feldeisenbahnbetriebsämtern;
Geschäftseinteilung des Generals des Transportwesens Süd ab 5. Mai 1942 sowie des Generals des Transportwesens Mitte;
Geschäftsordnung der Transportabteilung der WVD Brüssel vom 26. Juli 1940;
Geschäftseinteilung und Transport-Kommandantur Lille;
Dienstanweisung für die Transportdienststellen, 1939;
Schreiben des Betriebsamtes 8 Berlin wegen Zuteilung der Militäreisenbahn zum Betriebsamt 8 Berlin, 3. Aug. 1914;
Merkblatt des Reichsbahn-Zentralamt für Bau- und Betriebstechnik für die Behandlung der Wagenausrüstungsstücke und Lademittel bei Militärtransporten, 8. Nov. 1931;
Richtlinien zum Einsatz des Feldeisenbahnkommandos 5
Reichsverkehrsministerium (RVM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:29 MESZ
Hierarchie
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