ESF AdQ, Chance 50 plus, 2008 - 2009, Unterlagen NBank, 2. Teil
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28, 859
28 Schul- und Kulturamt
Schul- und Kulturamt >> Kreisvolkshochschule
2008 - 2009
Enthält: Auflistungen der Unterhaltsgelder und Leistungen an Teilnehmenden der "Qualifizierungsmaßnahme 50 plus" 2009 (insbesondere Fahrtkosten) Zweitausfertigung der Sammel-Eingangsrechnungen aller Teilnehmer 2009
Verzeichnung
Leistungen für Susanne Becker 05.2008-04.2009 Leistungen für Brigitte Breitling 01.2009-06.2009 Leistungen für Jörg Bütepage 04.2008-04.2009 Leistungen für Volker Drell 08.2008-07.2009 Leistungen für Angelika Finlay 07.2008-07.2009 Leistungen für Sofia Leodiadis und Leontius Leodiadis 10.2008-03.2009 Leistungen für Ingrid Morick und Gerhard Morick 09.2008-02.2009 Leistungen für Helene Patzer, Heinrich Paul und Christine Paul 06.2008-05.2009 Leistungen für Katharina Peter und Josef Peter 04.2008-06.2009 Leistungen für Frank Schierenbeck und Anke Pilz 06.2008-05.2009 Leistungen für Veronika Rath 08.2008-07.2009 Leistungen für Wolfgang Ruttke 10.2008-03.2009 Leistungen für Georg Siegfried Sack 07.2008-06.2009 Leistungen für Vera Schewtschenko und Peter Schewtschenko 06.2008-11.2008 Leistungen für Frank Schierenbeck und Anke Pilz 06.2008-05.2009 Leistungen für Hannelore Schlechte 07.2008-12.2008 Leistungen für Brunhilde Schock, Karsten-Benjamin Schock und Nicole Jennifer Schock 05.2008-10.2008 Leistungen für Wolgang Schorat 07.2008-12.2008 Leistungen für Alexander Schreiner 07.2008-12.2008 Leistungen für Angela Schröder 07.2008-12.2008 Leistungen für Gertrud Schwabe und Frank Schwabe 06.2008-05.2009 Leistungen für Michael Szylicki 04.2008-03.2009 Leistungen für Marlies Baucke, Uwe Baucke und Fabian Baucke 03.2009-08.2009 Leistungen für Georg Curkovic 10.2008-03.2009 Leistungen für Rosita Dieckmann und Rosita Carola Dieckmann 06.2009-12.2009 Leistungen für Gisela Göhrs 11.2008-10.2009 Leistungen für Heinz-Rudolf Hebky 03.2008-02.2009 Leistungen für Burkhard Kirschner 10.2008-09.2009 Leistungen für Alfred Krüger 02.2009-07.2009 Leistungen für Edelgard Lühning 02.2009-01.2010 Leistungen für Heike Mattfeldt 01.2009-06.2009 Leistungen für Edith Meyer und Michael Meyer 09.2008-08.2009 Leistungen für Joachim Plöger 12.2008-05.2009 Leistungen für Barbara Schrader und Hans-Hermann Schrader 11.2008-04.2009 Leistungen für Ewald Schröder und Valentin Schröder 03.2009-08.2009 Leistungen für Ute Tennigkeit und Udo Tennigkeit 09.2008-08.2009 Leistungen für Josef Tischler 08.2008-07.2009
Gesperrt bis 2039
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ