Einrichtung des ERR, Aufgabenbereiche, Allgemeines
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BArch NS 30/1
BArch NS 30 Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg
Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg >> NS 30 Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg >> Schriftführung der Stabsführung Berlin >> Angelegenheiten der Dienststellen- und Aufgabenverwaltung (Schriftwechsel, Berichte, Ausarbeitungen)
1940-1943
Enthält:
Programm für eine Arbeitsbesprechung der mit Europa-Fragen befassten Dienststellen des ERR, o. Dat.
Regelung des Einsatzes der Sonderkommandos Reichsleiter Rosenberg bei militärischen Operationen der deutschen Wehrmacht, o. Dat. (ca. 1940)
Erfassung von Kunstwerken in den besetzten Gebieten (Schreiben des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei; Abschrift), 13. Aug. 1940
Unterstützung der Arbeit der Einsatzstäbe in den besetzten Gebieten (Anweisung des Reichsmarschalls Göring; Abschrift), 1. Mai 1941
Einsetzung von Sonderkommandos des ERR in den Operationsgebieten der Heeresgruppen Nord und Mitte (Erlass des OKH; Fotokopien), 28. Okt. 1941
Führererlass betr. ERR, 1. März 1942
Behandlung des vom ERR sichergestellten Materials wie Wehrmachtgut (Erlass des OKW vom 28. Sept. 1942)
Einsatz von Sonderkommandos des ERR für die besetzten Gebiete (Erlass des OKH; Abschrift und Fotokopie), 30. Sept. 1942
Sammlung von Anschauungsmaterial über die Arbeit des ERR (Fotokopien zu Ausstellungs- oder Publikationszwecken hergestellter Darstellungen), u.a. Muster eines Beschlagnahmezettels
Foto vom Besuch des Reichsleiters in der Margarethenstraße im Febr. 1943
Programm für eine Arbeitsbesprechung der mit Europa-Fragen befassten Dienststellen des ERR, o. Dat.
Regelung des Einsatzes der Sonderkommandos Reichsleiter Rosenberg bei militärischen Operationen der deutschen Wehrmacht, o. Dat. (ca. 1940)
Erfassung von Kunstwerken in den besetzten Gebieten (Schreiben des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei; Abschrift), 13. Aug. 1940
Unterstützung der Arbeit der Einsatzstäbe in den besetzten Gebieten (Anweisung des Reichsmarschalls Göring; Abschrift), 1. Mai 1941
Einsetzung von Sonderkommandos des ERR in den Operationsgebieten der Heeresgruppen Nord und Mitte (Erlass des OKH; Fotokopien), 28. Okt. 1941
Führererlass betr. ERR, 1. März 1942
Behandlung des vom ERR sichergestellten Materials wie Wehrmachtgut (Erlass des OKW vom 28. Sept. 1942)
Einsatz von Sonderkommandos des ERR für die besetzten Gebiete (Erlass des OKH; Abschrift und Fotokopie), 30. Sept. 1942
Sammlung von Anschauungsmaterial über die Arbeit des ERR (Fotokopien zu Ausstellungs- oder Publikationszwecken hergestellter Darstellungen), u.a. Muster eines Beschlagnahmezettels
Foto vom Besuch des Reichsleiters in der Margarethenstraße im Febr. 1943
Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR), 1940-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Reichsleitung (Tektonik)
- Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (Bestand)
- NS 30 Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (Gliederung)
- Schriftführung der Stabsführung Berlin (Gliederung)
- Angelegenheiten der Dienststellen- und Aufgabenverwaltung (Schriftwechsel, Berichte, Ausarbeitungen) (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International