Kloster St. Lorenz Schöningen (Bestand)
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NLA WO, 11 Alt Laur
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.1 Fürstentümer Wolfenbüttel und Blankenburg (Alt) >> 3.1.4 Klöster, Stifte, Klostergerichte und Komtureien
1568-1807
Enthält: u.a. Verwaltung, Gerechtsame; Klosterpersonen; Reformation, Kirchen- u. Lehnssachen; Besitzansprüche, Güterverwaltung, Haushaltsverpachtung, Rechnungsprüfung; Abgaben; Klostergerichtssachen.
Bestandsgeschichte: Das vorliegende Findbuch verzeichnet zum ersten Mal den Gesamtbestand 11 Alt Laur/Augustinerchorherrenstift St. Lorenz zu Schöningen: Für die ersten 42 Bände wurde zwar Ende des 18. Jhs. von Fr.Chr. Wäterling ein Findbuch angelegt, doch die Pakete 624-634 (sowie ein Paket Akten, das zwischen den Archivnummern 22/1 und 22/2 lag) waren bisher unbenutzbar. Diese Akten wurden in den Jahren 1993 und 1994 von Archivoberrätin Dr. Ulrike Strauß verzeichnet, die Titelaufnahmen (einschl. der dabei leicht überarbeiteten Titel für die ersten 42 Nummern) in das EDV-Programm AIDA eingegeben. Die hier, wie in allen Beständen der Bestandsgruppe 11 Alt, früher erfolgte Vermischung von Provenienzen (vgl. hierzu die Vorbemerkung zum Sammelfindbuch 11 Alt und die Beständeübersicht I, S. 73) wurde dabei nicht rückgängig gemacht, die Provenienzen aber, soweit sie erkennbar waren, in den Eingabefeldern "Vor- und Nachprovenienz" bzw. "Teilprovenienz" benannt. Nur eine Akte aus Paket 627 wurde zu 33 Neu gelegt (jetzt: 33 Neu 629a). Für die jetzigen Archivnummern 11 Alt Laur 153 - 160 lagen Verzeichnungskarten von ca. 1950 vor.
Die Klassifikation folgt dem Schema, wie es bei der Neubearbeitung der älteren Kammerakten (hier: Archivbestand 4 Alt 3 Laur.) verwendet wird.
Stand: Juli 1994
Bearbeiter: Dr. Ulrike Strauß (1994)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestandsgeschichte: Das vorliegende Findbuch verzeichnet zum ersten Mal den Gesamtbestand 11 Alt Laur/Augustinerchorherrenstift St. Lorenz zu Schöningen: Für die ersten 42 Bände wurde zwar Ende des 18. Jhs. von Fr.Chr. Wäterling ein Findbuch angelegt, doch die Pakete 624-634 (sowie ein Paket Akten, das zwischen den Archivnummern 22/1 und 22/2 lag) waren bisher unbenutzbar. Diese Akten wurden in den Jahren 1993 und 1994 von Archivoberrätin Dr. Ulrike Strauß verzeichnet, die Titelaufnahmen (einschl. der dabei leicht überarbeiteten Titel für die ersten 42 Nummern) in das EDV-Programm AIDA eingegeben. Die hier, wie in allen Beständen der Bestandsgruppe 11 Alt, früher erfolgte Vermischung von Provenienzen (vgl. hierzu die Vorbemerkung zum Sammelfindbuch 11 Alt und die Beständeübersicht I, S. 73) wurde dabei nicht rückgängig gemacht, die Provenienzen aber, soweit sie erkennbar waren, in den Eingabefeldern "Vor- und Nachprovenienz" bzw. "Teilprovenienz" benannt. Nur eine Akte aus Paket 627 wurde zu 33 Neu gelegt (jetzt: 33 Neu 629a). Für die jetzigen Archivnummern 11 Alt Laur 153 - 160 lagen Verzeichnungskarten von ca. 1950 vor.
Die Klassifikation folgt dem Schema, wie es bei der Neubearbeitung der älteren Kammerakten (hier: Archivbestand 4 Alt 3 Laur.) verwendet wird.
Stand: Juli 1994
Bearbeiter: Dr. Ulrike Strauß (1994)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
2,4
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST