Herzog Wilhelm v. Nassau bekundet, dass er dem Grafen Friedrich Ludwig Christian zu Solms-Laubach nach dem Tode des Grafen Volrath zu Solms-Rödelh...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 13 1811-1913
1821 März 27, Biebrich
Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel gut erh., Unterschrift;
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Herzog Wilhelm v. Nassau bekundet, dass er dem Grafen Friedrich Ludwig Christian zu Solms-Laubach nach dem Tode des Grafen Volrath zu Solms-Rödelheim, auch für Christoph Heinrich Friedrich zu Sachsenfeld, Wilhelm Christian Karl Fürst zu Braunfels, Karl Ulrich Ditlof Christian Benjamin zu Sonnewalde und Pouch, Friedrich Alexander Prinz zu Lich, Wilhelm Heinich Kasimir, Ludwig Wilhelm Christian und Karl August Wilhelm Friedrich, Prinzen zu Braunfels, Friedrich Magnus zu Wildenfels, Wilhelm Karl Peter Theodor zu Sonnewalde, Karl Friedrich Ludwig Christian Ferdinand zu Rödelheim, Emich Otto Friedrich zu Wildenfels, Heinrich Ludwig zu Baruth, Franz Friedrich Karl zu Rödelheim, Johann Christian Heinrich Hermann zu Baruth, Friedrich Wilhelm Heinrich Kasimir Georg Karl Maximilian Prinz zu Braunfels, Karl Fürst zu Lich, Eduard Friedrich Heinrich zu Rödelheim, Ludwig Prinz zu Lich, Ferdinand Prinz zu Lich, Alexander Friedrich Ludwig Prinz zu Braunfels und Friedrich Wilhelm Karl Ludwig Georg Alfred Alexander Prinz zu Braunfels, genannte Lehen zu Brandoberndorf, die einen Teil des in hessischer Jurisdiktion stehenden, ehemals vom Kloster St. Michael auf dem Mönchberg bei Bamberg herrührenden Vogteien zu Hausen und Nieder-Weisel bilden, verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/138a
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/138a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ