Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Ein Chiffrenalphabet
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
1. - 15. Oktober 1545
Enthält: 1545 Oktober 1 - 15. Tod des Kurfürsten Albrecht von Mainz. Zeitungen über die Verhandlungen zwischen England und Frankreich. Praktiken Herzog Heinrichs von Braunschweig
Enthält: Feldzugsvorbereitungen gegen ihn. Graf Otto von Rietberg entsendet Artillerie zu den Knechten um Elten. Eisenacher Abschied des Erzbischofs von Köln wegen. Unterredung zwischen Statthalter und Räten zu Wolfenbüttel, Herbort v. Langen und Friedrich Spedt. Eroberung Steinbrücks durch Herzog Heinrich. Schreiben des Kurfürsten, des Herzogs Moritz von Sachsen und des Landgrafen an Markgraf Albrecht von Brandenburg. Straßburgs Schreiben über Verhandlungen zwischen Frankreich und England. Schreiben an den Kaiser und an Württemberg über Herzog Heinrich und seine Anhänger. Hilfeleistung durch Herzog Moritz. Johann v. Viermünden und Viktor Knipping berichten über die Sammlung von Reitern und Knechten im Stift Münster. Vertröstung der Städte Braunschweig und Magdeburg auf Hilfe gegen Herzog Heinrich. Naumburger Tag wegen Kurkölns. Frankfurter Bundestag (10. November). Feldzug des Markgrafen Albrecht gegen Ansbach. Antwort Kurbrandenburgs bezüglich Herzog Heinrichs. Wolfenbüttelscher Feldzug. Bericht des Merten Hase von Plauen betr. Übergabe von Steinbrück an den Herzog
Enthält: Bestrafung der Verantwortlichen. Marsch und Musterung der kursächsischen Truppen zu Mühlhausen und Duderstadt
Enthält: Mitteilung an Herzog Ernst von Braunschweig und etliche sächsische Städte. Vereinigung der Truppen Sachsens, Kursachsens und Hessens bei Northeim oder Göttingen. Bundesbeiträge. Entschuldigung bei dem Könige von Frankreich wegen der Truppenwerbungen Friedrichs v. Reifenberg. Ermahnung an Donauwörth und Kaufbeuren, am Evangelium festzuhalten. Der zweibrückische Hofmeister berichtet auf Grund seiner vom Landgrafen befohlenen Unterredung mit Kurfürst Friedrich von der Pfalz, daß die Angaben Herborts v. Langen erlogen waren. Stellung des Koadjutors und Kapitels von Magdeburg und Halberstadt zu Herzog Heinrich. Berichte des Amtmannes von Schöningen über die militärische Lage. Nr. 2982
Enthält: Feldzugsvorbereitungen gegen ihn. Graf Otto von Rietberg entsendet Artillerie zu den Knechten um Elten. Eisenacher Abschied des Erzbischofs von Köln wegen. Unterredung zwischen Statthalter und Räten zu Wolfenbüttel, Herbort v. Langen und Friedrich Spedt. Eroberung Steinbrücks durch Herzog Heinrich. Schreiben des Kurfürsten, des Herzogs Moritz von Sachsen und des Landgrafen an Markgraf Albrecht von Brandenburg. Straßburgs Schreiben über Verhandlungen zwischen Frankreich und England. Schreiben an den Kaiser und an Württemberg über Herzog Heinrich und seine Anhänger. Hilfeleistung durch Herzog Moritz. Johann v. Viermünden und Viktor Knipping berichten über die Sammlung von Reitern und Knechten im Stift Münster. Vertröstung der Städte Braunschweig und Magdeburg auf Hilfe gegen Herzog Heinrich. Naumburger Tag wegen Kurkölns. Frankfurter Bundestag (10. November). Feldzug des Markgrafen Albrecht gegen Ansbach. Antwort Kurbrandenburgs bezüglich Herzog Heinrichs. Wolfenbüttelscher Feldzug. Bericht des Merten Hase von Plauen betr. Übergabe von Steinbrück an den Herzog
Enthält: Bestrafung der Verantwortlichen. Marsch und Musterung der kursächsischen Truppen zu Mühlhausen und Duderstadt
Enthält: Mitteilung an Herzog Ernst von Braunschweig und etliche sächsische Städte. Vereinigung der Truppen Sachsens, Kursachsens und Hessens bei Northeim oder Göttingen. Bundesbeiträge. Entschuldigung bei dem Könige von Frankreich wegen der Truppenwerbungen Friedrichs v. Reifenberg. Ermahnung an Donauwörth und Kaufbeuren, am Evangelium festzuhalten. Der zweibrückische Hofmeister berichtet auf Grund seiner vom Landgrafen befohlenen Unterredung mit Kurfürst Friedrich von der Pfalz, daß die Angaben Herborts v. Langen erlogen waren. Stellung des Koadjutors und Kapitels von Magdeburg und Halberstadt zu Herzog Heinrich. Berichte des Amtmannes von Schöningen über die militärische Lage. Nr. 2982
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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