Uferbauten (Hochwasserschutzdamm) zwischen der Ziegelstraße und Feyen
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Tb 60 / 402
Registratursignatur: 667.32
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C IV Hochwasserschutzbauten >> C IV 2 Abschnitt von der Ziegelstraße bis Feyen
1930 - 1935
Enthält u.a.: Entwässerung des Hinterlandes des Damms; Erdmassenaufnahme am Estricher Hof; Eingaben von Gerhard Dötsch, Inhaber des Cafés Dötsch in St. Medard; Unfall bei den Bauarbeiten (1931); Herstellung der Böschung; Erhaltung des am Ufer gelegenen alten Brunnens von St. Medard (1932)
Darin: Pläne:
- Übersichtsplan über die Einzugsgebiete der Bachläufe und Entwässerungsleitungen am Hochwasserschutzdamm zwischen Feyen und Ziegelstraße, 1:2.500 (1931)
- Lageplan des rechten Moselufers von Feyen bis zur Ziegelstraße als Anlage des Nutzungsvertrags mit der Reichswasserstraßenverwaltung (1935)
- Lageplan des Geländes zwischen Medardstraße und Pacelli-Ufer (Horst-Wessel-Ufer), 1:625 (ca. 1935)
Volks-Echo für Mosel - Saar - Ruwer - Kyll - Hunsrück - Eifel. Tageszeitung der Kommunistischen Partei Deutschlands (Sektion der Kommunistischen Internationale) für den Unterbezirk Trier, Nr. 106 / 10. Mai 1932: Darin Artikel über die "passive Resistenz" der Arbeiter an der Baustelle am Moseldamm und den von Oberbürgermeister Heinrich Weitz angekündigten Abbau der Wohlfahrtsunterstützung im Zusammenhang mit kommunistischen Demonstrationen und die Verhaftung von Kommunisten
Darin: Pläne:
- Übersichtsplan über die Einzugsgebiete der Bachläufe und Entwässerungsleitungen am Hochwasserschutzdamm zwischen Feyen und Ziegelstraße, 1:2.500 (1931)
- Lageplan des rechten Moselufers von Feyen bis zur Ziegelstraße als Anlage des Nutzungsvertrags mit der Reichswasserstraßenverwaltung (1935)
- Lageplan des Geländes zwischen Medardstraße und Pacelli-Ufer (Horst-Wessel-Ufer), 1:625 (ca. 1935)
Volks-Echo für Mosel - Saar - Ruwer - Kyll - Hunsrück - Eifel. Tageszeitung der Kommunistischen Partei Deutschlands (Sektion der Kommunistischen Internationale) für den Unterbezirk Trier, Nr. 106 / 10. Mai 1932: Darin Artikel über die "passive Resistenz" der Arbeiter an der Baustelle am Moseldamm und den von Oberbürgermeister Heinrich Weitz angekündigten Abbau der Wohlfahrtsunterstützung im Zusammenhang mit kommunistischen Demonstrationen und die Verhaftung von Kommunisten
1 Bü. (2 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 165, 195, 196, 238, 282, 352, 355, 370 u. 568.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ