Korrespondenz A-B 1982/83
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 152
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Dezember 1981-Juni 1983
Enthält u. a.:
Académie Européenne des Sciences, des Arts et des Lettres in Paris (Nicole Lemaire D'Agaggio, R. Daudel), Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, Wolfgang Altendorf, Amnesty International: Sektion der Bundesrepublik Deutschland (Hermann Schröter), Argentinische Botschaft in Bonn (Roberto E. Guyer), Redaktion "Asahi Shimbun" in Tokio, Atlantik-Brücke, Auswärtiges Amt (Peckert), Marianne Baeumler, Joan Baez (betreffend Nominierung von Joan Baez für den Friedensnobelpreis durch K. Mehnert), Balser (Deutsche Botschaft in Oslo), Otto Wolfgang Bechtle, Armin Becker, Leodegar Becker, Karl Berner, Rudolph Bernhard, Rotraut Bieg-Brentzel (betreffend Mehnerts Lehrtätigkeit an der Deutschen Medizinischen Akademie in Schanghai währefnd des Zweiten Weltkrieges), Willy Brandt, Albrecht Braun, H. R. Breckwoldt, Fritz van Briessen, Georg Brunner, Arnold Buchholz (Ständiges Sekretariat für die Koordinierung der bundesgeförderten Osteuropaforschung in Köln), Bundesinstitut für ostwissenschaftliche Studien in Köln, Marianne Butenschön
Académie Européenne des Sciences, des Arts et des Lettres in Paris (Nicole Lemaire D'Agaggio, R. Daudel), Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, Wolfgang Altendorf, Amnesty International: Sektion der Bundesrepublik Deutschland (Hermann Schröter), Argentinische Botschaft in Bonn (Roberto E. Guyer), Redaktion "Asahi Shimbun" in Tokio, Atlantik-Brücke, Auswärtiges Amt (Peckert), Marianne Baeumler, Joan Baez (betreffend Nominierung von Joan Baez für den Friedensnobelpreis durch K. Mehnert), Balser (Deutsche Botschaft in Oslo), Otto Wolfgang Bechtle, Armin Becker, Leodegar Becker, Karl Berner, Rudolph Bernhard, Rotraut Bieg-Brentzel (betreffend Mehnerts Lehrtätigkeit an der Deutschen Medizinischen Akademie in Schanghai währefnd des Zweiten Weltkrieges), Willy Brandt, Albrecht Braun, H. R. Breckwoldt, Fritz van Briessen, Georg Brunner, Arnold Buchholz (Ständiges Sekretariat für die Koordinierung der bundesgeförderten Osteuropaforschung in Köln), Bundesinstitut für ostwissenschaftliche Studien in Köln, Marianne Butenschön
1 Bü
Archivale
Balser, Johannes; deutscher Diplomat, 1922-1985
Becker, Armin
Becker, Leodegar
Berner, Karl
Bernhard, Rudolph (Herausgeber der "Stuttgarter Nachrichten")
Bieg-Brentzel, Rotraut (Chinese University Hongkong)
Breckwoldt, H.R.
Daudel, R., Präsident der Académie Européenne des Sciences, des Arts et des Lettres
Guyer, Roberto, argentinischer Botschafter in Bonn
Lemaire D'Agaggio, Nicole (Académie Européenne des Sciences)
Schwörer, Hermann (Amnesty International Bezirk Aachen)
Shanghai [CHN]; Deutsche Medizinische Akademie
Académie Européenne des Sciences, des Arts et des Lettres
Argentinische Botschaft in Bonn
Asahi Shimbun (Redaktion in Tokio)
Friedensnobelpreis
Ständiges Sekretariat für die Koordinierung der bundesgeförderten Osteuropaforschung
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz (Gliederung)