Einstellung, Besoldung, Ernennung und Pensionierung der Stallbedienten
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 55 a Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 55 a Oberhofverwaltungsrat
Oberhofverwaltungsrat >> Dienste
1806, 1822-1853
Enthält: Carl Ruppert, Heinrich Schumacher, Wilhelm Schmid, August Dimpfel, Joseph Buseth, Johann Jung, Christoph Lang, Karl Lang, Jacob Schumacher, Georg Friedrich Seith (von Liedolsheim), Georg Friedrich Rüger, Keller, Seelandt, Christian Hilbertsheimer, Kull I., Jacob Popp, Josna Hertel, Marcus Schottmüller, Ludwig Lang, Carl Zapf, Appenzeller, Baumberger, Deeg, Herrmann, Schnäbele, Joseph Müller II., Johann Kirschner, Wilhelm Kehlhofer, Benedickt Heizmann, Joh. Friedrich Täuber, Andreas Maier [Mayer], Wagenmeister Amand Sailer, Jacob Mainzer, Jacob Kull, Elias Braun I., Walther, Schulz, Seeger (von Spöck), Müller V. (von Weingarten), Jacob Paulus (von Spöck), Bohrer, Christian Kühn (von Gondelsheim), Karcher (von Baden), Kull II. usw.
Darin: Verzeichnisse der Stallbediensteten im Jahre 1819 und 1833, die zum Ruhestand vorgeschlagen waren
Darin: Verzeichnisse der Stallbediensteten im Jahre 1819 und 1833, die zum Ruhestand vorgeschlagen waren
Archivale
Bestand ist mikroverfilmt. Nutzung im Filmlesesaal. Keine Bestellung von Originalen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ