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Meierhof und Zehnt zu Pattensen
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.2. Zehnt im Hannoverschen
1620-1676
Enthaeltvermerke: Enthält: Levin Schierenberg ./. Rat zu Pattensen wegen Auferlegung von Kontribution und Einquartierung 1639 Abmeierung des Levin Schierenberg als Ehemann der Catharina Knigge und Vergabe des Hofes an Hinrich Strickmann, Amtmann zu Calenberg 1643 Schierenbergsche Konkurssache 1655 Einziehung des Zehnten durch Dr. Kampen wegen der Stiftsschulden 1642 Rückständiger Scheffelschatz 1661 Quittung der Witwe Schierenberg geb. Catharina Knigge über den Empfang des ihr zustehenden Korns 1676 Instruktion mit Skizzen des Meierhofes Kampen ./. Schierenberg 1654 Memorial des Hinrich Julius von Zerssen wegen des Zehnten 1643 Extrakt aus dem Vogteiregister 1620 Verzeichnis der Zehntländereien Notata zur Rechnung des Obristleutenants Strauben Bitte der Catharina Knigge, Witwe des Hermen Abelmann, wegen Aufgabe des Hofes 1635
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.