Literatur zum Kirchenkampf
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E 10/92 Nr. 322
E 10/92 NL Helmut Baier
NL Helmut Baier
1932 - 1938
Enthält:
Bodelschwingh, Friedrich von: "Der Dienst der Frau im Lichte des Wortes Gottes" aus der Reihe "Frauenhilfe" (Juli/August 1935); Korff, ? Prof.Dr.: "Von der Gemeinde" (1935); In der Reihe "Münchener Kardinalspredigten" u.a. "Das Christentum im deutschen Volk" (8.11.1936); Humburg, Paul von: "Die Entscheidungsstunde der Deutschen Evangelischen Kirche" (ohne Angabe); Stapel, Wilhelm Dr.: "Die Kirche Luthers" aus der Schriftenreihe "Volk und Evangelium" (1935); Hutten, Kurt: "Ein neues Evangelium? - Zu der Forderung einer 'völkischen Reformation' der Kirche" (1936); Dibelius, Otto: "Die Kirche im Haus" (ohne Angabe);
Kirchenblätter: "Mitteilungsblatt der Evangelisch-Lutherischen Kirche Mecklenburgs" (8.7.1937 und 20.7.1938), "Mitteilungsblatt der Glaubensbewegung Deutsche Christen Mecklenburg" (Juni 1937), "Katholische Volksschriften zu Tagesfragen" (18.7.1934, 4.1. und 25.2.1935); "Rede des Herrn Landesbischofs Meiser auf der... bayerischen Landessynode" (23.8.1934); Zeitungsblatt "Vor'm Volksgericht" (30.10. und 20.11.1932); "Martin Luther: Vom Sieg der Kirche Christi" (1935); "Die unsichtbare Front - Neue Dokumente über die Gottlosenbewegung in Deutschland" aus der Reihe "Das Rüstzeug" (1933)
Bodelschwingh, Friedrich von: "Der Dienst der Frau im Lichte des Wortes Gottes" aus der Reihe "Frauenhilfe" (Juli/August 1935); Korff, ? Prof.Dr.: "Von der Gemeinde" (1935); In der Reihe "Münchener Kardinalspredigten" u.a. "Das Christentum im deutschen Volk" (8.11.1936); Humburg, Paul von: "Die Entscheidungsstunde der Deutschen Evangelischen Kirche" (ohne Angabe); Stapel, Wilhelm Dr.: "Die Kirche Luthers" aus der Schriftenreihe "Volk und Evangelium" (1935); Hutten, Kurt: "Ein neues Evangelium? - Zu der Forderung einer 'völkischen Reformation' der Kirche" (1936); Dibelius, Otto: "Die Kirche im Haus" (ohne Angabe);
Kirchenblätter: "Mitteilungsblatt der Evangelisch-Lutherischen Kirche Mecklenburgs" (8.7.1937 und 20.7.1938), "Mitteilungsblatt der Glaubensbewegung Deutsche Christen Mecklenburg" (Juni 1937), "Katholische Volksschriften zu Tagesfragen" (18.7.1934, 4.1. und 25.2.1935); "Rede des Herrn Landesbischofs Meiser auf der... bayerischen Landessynode" (23.8.1934); Zeitungsblatt "Vor'm Volksgericht" (30.10. und 20.11.1932); "Martin Luther: Vom Sieg der Kirche Christi" (1935); "Die unsichtbare Front - Neue Dokumente über die Gottlosenbewegung in Deutschland" aus der Reihe "Das Rüstzeug" (1933)
Umfang/Beschreibung: 18 Hefte bzw. Blätter
Archivale
Indexbegriff Person: Bodelschwingh, Friedrich von
Indexbegriff Person: Dibelius, Otto
Indexbegriff Person: Humburg, Paul von
Indexbegriff Person: Hutten, Kurt
Indexbegriff Person: Korff, N Prof.Dr.
Indexbegriff Person: Luther, Martin
Indexbegriff Person: Meiser, Hans
Indexbegriff Person: Stapel, Wilhelm Dr.
Indexbegriff Person: Dibelius, Otto
Indexbegriff Person: Humburg, Paul von
Indexbegriff Person: Hutten, Kurt
Indexbegriff Person: Korff, N Prof.Dr.
Indexbegriff Person: Luther, Martin
Indexbegriff Person: Meiser, Hans
Indexbegriff Person: Stapel, Wilhelm Dr.
Deutschland
Mecklenburg
München
Literatur
Kirchenkampf
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Evangelium
Reformation
Kirchenblatt
Evangelisch-Lutherische Kirche in Mecklenburg
Deutsche Christen
Landesbischof
Bayerische Landessynode
Zeitung
Vor'm Volksgericht
Das Rüstzeug
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ