Sammelakten zum Geburtenbuch
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E2 E/ 157
Vorl. Nr.: 157
7/137
E2 E Gemeinde und Amt Holzweiler
Gemeinde und Amt Holzweiler >> II. Amt Holzweiler (1935-1971) >> Standesamt
1944
Enthält: u.a.: - Franz Josef Claßen - Johann Anton Nellen - Karl Heinz Christian Steffens - Karl Hans Pisters - Gottfried Wilhelm Friedhelm Otten - Anni Margarete Breuer - Heinz Peter Seidelmeier - Josef Zender - Johann Dresen - Heinrich Josef Felgenträger - Gertrud Sofia Pohlen - Katharina Margareta Hendricks - Brigitte Anna Pisters - Ida Symczak - Horst Dieter Neubert - Waltraud Katharina Bugge - Heinz Buschmann - Odilia Agnes Moll - Johannes Paulußen - Monika Gisela Henriette Schmitz - Annemarie Schläger - Christel Rings - Marlene Stechmann - Maria Helene Meuser - Maria Elisabeth Hahn - MAnfred Wilhelm Thul - Heinrich Josef Zimmermanns - Maria Christina Heinen - Johann Adam Rausch - Alwine Heiartz - Hans Gerhard Beeck - Amalia Elisabeth Lotte Werth - Maria Katharina Bongartz - Ernst Wilhelm Seuren - Karl Heinz Fridolin Loerkens - Heinrich Hermann Eßer - Norbert Karl Hurtmann - Anna Maria Weißen - Franz Heinrich Grates - Agnes Roswita Hagen - Maria Christine Rademacher - Stefania Halacha - Olga Halacha - Wladeslaw Ischubo
1 Mappe
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ