Recherchen und Vorarbeiten zur Marian-Biografie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 611
Stapelkiste 214 Marian (ohne Süß) Drucksachen/Manus (STK 214 Marian (ohne Süß))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.1. Recherchen
(1902, 1908, 1969, 1975, 1982, 1985) 1986, 1990, 1993-1996, 1998
Enthält:
- Bildbeilage der "Filmwoche": Ferdinand Marian;
- Zeitungs- und Zeitschriftenberichte aus den Jahren 1995-1998, u. a. zu Robert Wilson, Kritiken zu Ferdinand Marian, Freising und Hörfunk (teilweise Kopie);
- 6 Postkarten mit Motiven zu Aufführungen von Shakespeares "Romeo und Julia" 1928-1992;
- Lexikoneinträge zu "Ferdinand Marian" (Kopie);
- Listen mit Rechercheergebnissen, u. a. zu Theater- und Filmrollen und Gagen von Ferdinand Marian und zu Zeitungsartikeln über Ferdinand Marian senior, mit 2 OH-Folien;
- Ankündigungen von Opernaufführungen mit Ferdinand Marian senior (Kopie);
- Manuskript von Friedrich Knilli zu Ferdinand Marians Jugendjahren;
- Niederschrift von Friedrich Knilli zu seinem Aufenthalt in Weimar und zu Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller;
- Textpassagen aus verschiedenen Publikationen zum Film, u. a. aus Publikationen von Géza von Cziffra (teilweise ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Bibliotheksaufträge (Durchschlag);
- Interview mit Ehepaar Trendel in Berlin, ca. 1990;
- Notizen, u. a. zu Marians Lebenslauf und zur Rolle "Jud Süß";
- Schriftliche Referatsausarbeitung über Ferdinand Marian von Nelia Szekely und Irene Holzmann zum Seminar von Friedrich Knilli, Intermedialität, TU Berlin, SoSe 1995;
- Arbeitsunterlagen zur Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli, Ferdinand Marian, TU Berlin SoSe 1986 (Kopie);
- 2 Fotoreproduktionen, davon Junge mit weiblicher Person, 12,7 x 17,7 cm (1 Abzug) und eines Paares in Reid`s Hotel Madeira, 18,5 x 24,4 cm (1 Abzug);
- 2 Fotografien aus dem Jahr 1986, davon Friedrich Knilli (1 Bild), vermutlich Barbara von der Lühe (1 Bild) vor einem Gebäude, 12,5 x 10,1 cm;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise
- Bildbeilage der "Filmwoche": Ferdinand Marian;
- Zeitungs- und Zeitschriftenberichte aus den Jahren 1995-1998, u. a. zu Robert Wilson, Kritiken zu Ferdinand Marian, Freising und Hörfunk (teilweise Kopie);
- 6 Postkarten mit Motiven zu Aufführungen von Shakespeares "Romeo und Julia" 1928-1992;
- Lexikoneinträge zu "Ferdinand Marian" (Kopie);
- Listen mit Rechercheergebnissen, u. a. zu Theater- und Filmrollen und Gagen von Ferdinand Marian und zu Zeitungsartikeln über Ferdinand Marian senior, mit 2 OH-Folien;
- Ankündigungen von Opernaufführungen mit Ferdinand Marian senior (Kopie);
- Manuskript von Friedrich Knilli zu Ferdinand Marians Jugendjahren;
- Niederschrift von Friedrich Knilli zu seinem Aufenthalt in Weimar und zu Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller;
- Textpassagen aus verschiedenen Publikationen zum Film, u. a. aus Publikationen von Géza von Cziffra (teilweise ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Bibliotheksaufträge (Durchschlag);
- Interview mit Ehepaar Trendel in Berlin, ca. 1990;
- Notizen, u. a. zu Marians Lebenslauf und zur Rolle "Jud Süß";
- Schriftliche Referatsausarbeitung über Ferdinand Marian von Nelia Szekely und Irene Holzmann zum Seminar von Friedrich Knilli, Intermedialität, TU Berlin, SoSe 1995;
- Arbeitsunterlagen zur Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli, Ferdinand Marian, TU Berlin SoSe 1986 (Kopie);
- 2 Fotoreproduktionen, davon Junge mit weiblicher Person, 12,7 x 17,7 cm (1 Abzug) und eines Paares in Reid`s Hotel Madeira, 18,5 x 24,4 cm (1 Abzug);
- 2 Fotografien aus dem Jahr 1986, davon Friedrich Knilli (1 Bild), vermutlich Barbara von der Lühe (1 Bild) vor einem Gebäude, 12,5 x 10,1 cm;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise
2 cm
Akten
Deutsch
Holzmann, Irene
Berlin B
Freising FS
Madeira [P]
Weimar WE
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" (Gliederung)
- 3.1.1.1. Recherchen (Gliederung)