Stier und Greif - Heimathefte für M-V (Bestand)
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SG/V-3-0035
Kreisarchiv Nordwestmecklenburg (Archivtektonik)
2017 - 2021
Vorwort: Seit 2017 erscheinen zwei Mal jährlich die Heimathefte für Mecklenburg-Vorpommern »Stier und Greif« zu Themen der lokalen und regionalen Heimatpflege. Herausgeber ist der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern. Die Leitung der Redaktion hat Dr. Reno Stutz (Rostock) übernommen. Die neue Publikation ersetzt die vor Jahren eingestellten Publikationen "Stier und Greif" des Landesverbandes Mecklenburg und Vorpommern Kulturbund e.V. und "heimathefte" des Landesheimatverbandes. Der Inhalt der neuen Zeitschrift baut bewusst auf seine beiden Vorgänger auf, ohne sie jedoch zu kopieren. Die Heimathefte werden die ganze Bandbreite heimatkundlicher Themen des Bundeslandes von Nostorf bis Pomellen, von Polz bis Putgarten widerspiegeln. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei populärwissenschaftliche regionalhistorische Artikel sowie Berichte aus den Vereinen und Verbänden. Dazu gehören aber auch Einblicke in aktuelle Forschungsthemen der Hochschulen und Universitäten des Landes, Berichte über Aktuelles aus der Kultur, der Blick zu den Nachbarn oder auf den Büchertisch. Auch das Plattdeutsche kommt nicht zu kurz. Heimat, Geschichte und Tradition werden nicht nur als Vergangenheit, als "die schöne alte Zeit", sondern vor allem in ihrer Wirkung auf die Gegenwart betrachtet. Daher wird die Zeitschrift auch spezifische aktuelle Theater-, Musik- oder Kunstprojekte vorstellen sowie über Ausstellungen in Museen berichten.
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:04 MEZ