Ahnentafel Walther Pfeilsticker, III
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 64 Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum
Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker (angelegt von Walter Pfeilsticker, Arzt, *1880, +1969), Depositum >> 1. Sammlung zur Familiengeschichte Pfeilsticker
Enthält:
Ergänzende biographische Anmerkungen zu einzelnen Nummern der Ahnentafel (bis Nr. 1425) mit Hinweisen auf Quellen, Abschriften von Lebensläufen, Testamenten, Leichengedichten und Epitaphien, Auszügen aus dem Zeugnisbuch des ev. Konsistoriums, den Kirchenvisitationsakten und der einschlägigen Literatur u.a. Die Franzoseneinfälle in Württemberg zwischen 1688 und 1693 und der Brand von Lienzingen im Jahre 1692. Vortrag von Pfarrer Mildenberger, Druckschrift Maulbronn o.J.
Wilhelm Göz: Johann Martin Rauscher und seine Aufzeichnungen, aus: Tübinger Blätter, Jg. 20, S. 18-30.
Vervielfältigung der "Faberliste" mit den Nachkommen des württembergischen Geheimen Rats und Vizekanzlers Dr. Sebastian Faber (1564-1624).
Th[eodor] S[eybold]: Die Hochzeit eines Calwer Compagnieverwandten in Wildbad anno 1658 und ihre Folgen, Sonderdruck aus: Über die Entstehung der Stadt Calw, Calw 1928, S. 41-48.
Walther Pfeilsticker: Johannes Rümelin. Sonderdruck aus: Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin, Bd. 22, Heft 2, 1929, S. 174-188.
Walther Pfeilsticker: Johannes Rümelin. Nachtrag. Sonderdruck aus: Desgl., Bd. 22, Heft 4, 1929, S. 382-392.
Karl Schadelbauer: Zu Johannes Rümelin und Stephan Michelspacher. Sonderdruck aus: Desgl., Bd. 24, Heft 1, 1931, S. 123-127.
W.B. McDaniel, The Affair of the "1613" Printing of Johannes Rümelin's Catoptron. Sonderdruck aus: Transactions and Studies of the College of Physicians of Philadelphia, Bd. 6, Juni 1938, S. 60-72.
Walther Bacmeister: Die Reise des D. Lucas Bacmeister nach Österreich im Jahre 1580. Sonderdruck aus: Mecklenburgische
Jahrbücher, Jg. 102 (1938), S. 1-30.
Abbildung des Grabsteines von Pfarrer Johannes Zeller (1575-1635) in Rotfelden.
Abbildung der Kirche und einer Gedenktafel für Pfarrer Michael Seeger (1616-1670) in Walddorf bei Tübingen.
Bilder von Johann Burkhardt Mögling (1657-1725), herzoglicher Leibarzt, und Johann Ulrich Zeller, Geheimer Regimentsrat in Stuttgart.
Abbildung des Steinmetzzeichens von Johannes Zeller (gest. zwischen 1569 und 1575) sowie einer Quittung vom 28.8.1569.
Fotokopie des Manumissionsbriefes der Reichsstadt Ulm vom 7.11.1578 für Hans Adlung, Bürger in Stuttgart.
Fotokopien der Unterschriften von Sebastian Bloss, Johann Fabri, Johann Gerhard, Georg Hamberger, Johann Jakob Haug, Daniel Mögling, Matthäus Müller, Andreas Planer und Johann Vischer, alle Professoren der Medizin an der Universität Tübingen.
Ergänzende biographische Anmerkungen zu einzelnen Nummern der Ahnentafel (bis Nr. 1425) mit Hinweisen auf Quellen, Abschriften von Lebensläufen, Testamenten, Leichengedichten und Epitaphien, Auszügen aus dem Zeugnisbuch des ev. Konsistoriums, den Kirchenvisitationsakten und der einschlägigen Literatur u.a. Die Franzoseneinfälle in Württemberg zwischen 1688 und 1693 und der Brand von Lienzingen im Jahre 1692. Vortrag von Pfarrer Mildenberger, Druckschrift Maulbronn o.J.
Wilhelm Göz: Johann Martin Rauscher und seine Aufzeichnungen, aus: Tübinger Blätter, Jg. 20, S. 18-30.
Vervielfältigung der "Faberliste" mit den Nachkommen des württembergischen Geheimen Rats und Vizekanzlers Dr. Sebastian Faber (1564-1624).
Th[eodor] S[eybold]: Die Hochzeit eines Calwer Compagnieverwandten in Wildbad anno 1658 und ihre Folgen, Sonderdruck aus: Über die Entstehung der Stadt Calw, Calw 1928, S. 41-48.
Walther Pfeilsticker: Johannes Rümelin. Sonderdruck aus: Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin, Bd. 22, Heft 2, 1929, S. 174-188.
Walther Pfeilsticker: Johannes Rümelin. Nachtrag. Sonderdruck aus: Desgl., Bd. 22, Heft 4, 1929, S. 382-392.
Karl Schadelbauer: Zu Johannes Rümelin und Stephan Michelspacher. Sonderdruck aus: Desgl., Bd. 24, Heft 1, 1931, S. 123-127.
W.B. McDaniel, The Affair of the "1613" Printing of Johannes Rümelin's Catoptron. Sonderdruck aus: Transactions and Studies of the College of Physicians of Philadelphia, Bd. 6, Juni 1938, S. 60-72.
Walther Bacmeister: Die Reise des D. Lucas Bacmeister nach Österreich im Jahre 1580. Sonderdruck aus: Mecklenburgische
Jahrbücher, Jg. 102 (1938), S. 1-30.
Abbildung des Grabsteines von Pfarrer Johannes Zeller (1575-1635) in Rotfelden.
Abbildung der Kirche und einer Gedenktafel für Pfarrer Michael Seeger (1616-1670) in Walddorf bei Tübingen.
Bilder von Johann Burkhardt Mögling (1657-1725), herzoglicher Leibarzt, und Johann Ulrich Zeller, Geheimer Regimentsrat in Stuttgart.
Abbildung des Steinmetzzeichens von Johannes Zeller (gest. zwischen 1569 und 1575) sowie einer Quittung vom 28.8.1569.
Fotokopie des Manumissionsbriefes der Reichsstadt Ulm vom 7.11.1578 für Hans Adlung, Bürger in Stuttgart.
Fotokopien der Unterschriften von Sebastian Bloss, Johann Fabri, Johann Gerhard, Georg Hamberger, Johann Jakob Haug, Daniel Mögling, Matthäus Müller, Andreas Planer und Johann Vischer, alle Professoren der Medizin an der Universität Tübingen.
1 Leitz-Ordner
Akten
Deutsch
Adlung, Hans
Seeger, Michael; Pfarrer, 1616-1670
Zeller, Johannes; Pfarrer, 1575-1635
Bad Wildbad CW
Calw CW
Lienzingen : Mühlacker PF
Rotfelden : Ebhausen CW
Tübingen TÜ; Universität
Ulm UL
Walddorf : Walddorfhäslach RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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